AOL hat im Fall Gnutella zunächst das Nachsehen
17.03.2000 | Von Gregor Lawatscheck | Seite 2 von 2
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Die offizielle Site gnutella.org bzw. gnullsoft.org war bereits wenige Stunden nach Bekanntwerden offline. Nach Aussagen von Nullsoft, weil ein öffentlicher Test der Alpha-Version nicht vorgesehen war; nach Aussagen von AOL hingegen, weil das Projekt nicht autorisiert sei - wie so oft im Netz, wenn Sites abgeschaltet werden, finden sich Mirror-Sites, die über den Projektstatus berichten und den Client zum Download anbieten. Der öffentliche Einstiegsserver bei Nullsoft ist zwar auch offline, allerdings haben bereits einige User bei Slashdot.org IP-Adressen von permanenten Client/Servern gepostet - auch Channel gnutella im EFnet des IRC soll Wunder wirken, falls man Gnutella ausprobieren möchte. Besser funktionieren soll übrigens Version 0.49 im Unterschied zur neueren 0.491 |
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