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Home Page : News : SOFTWARE : Im Test: Was bringt BPM-Studio FREEWARE
Der Mixer hingegen besitzt jetzt schon für jede Soundquelle einen Lautstärkeregler und einen exzellenten Equalizer und nicht nur für die beiden Player sondern auch für den CD-Player. Im Gegensatz zum Winamp-Equalizer hat er einen größeren Frequenzintervall aber keinen Vorverstärkerregler. Hinter der Beschriftung "Ripper" befindet sich in der Freeware-Version bisher nur ein Audio-CD-Player. Der Encoder ist nur in einer der kostenpflichtigen Versionen mit von der Partie und die geplante Ansteuerung von CD-Writern ist bisher noch nicht ausgereift. "Schön und gut", werden sie jetzt denken, "aber wie soll ich denn jetzt die drei PLayer nahezu gleichzeitig bedienen, um meine Musikwünsche umsetzen zu können?" Keine Angst auch hier wurde von der Programmiererseite mitgedacht: STRG und SHIFT stehen für die beiden Player A und B, mit ALT kann man den CD-Player ansprechen. Jetzt nur noch in Verbindung einer dieser Tasten auf F2-F12 drücken und die Standardaktionen wie Play/Pause/Next Track/Pitch Up... werden ausgeführt. Über das Nummern-Pad werden die einzelnen Samples abgespielt. (Tip der Redaktion: Aber warum nun zur kostenpflichtigen Version greifen? Und nicht bei der FREEVERSION oder der DEMO bleiben? Ja, es gibt auch noch eine DEMO, die zwar noch über eine oder zwei weitere Funktionen verfügt und nach 30 Minuten abbricht. Mit dem Kauf der "light"-Version, der billigsten für 99.-DM, dürfen Sie BPM Studio auch kommerziel und mit mehr als einer Soundkarte benutzen. Desweiteren stehen die bisher fehlenden Funktionen wie Vorspulen und Preview auf den kommenden Song über einen anderen Soundkanal nicht zur Verfügung. Insgesamt gibt es drei verschiedene Kaufversionen des BPM STUDIOS, die enthaltenen Features steigern sich logischerweise von Version zu Version. Der absolute Höhepunkt ist das 19" große externe Bedienpult der 1500.-DM teuren Version. Es ist der Softwareoberfläche nachempfunden und damit leicht zu bedienen. Wir hoffen Euch alle Versionen in Kürze vorzustellen zu können, und ihnen auch die Gründe zu nennen, warum sich der Privatmann eine Investition in BPM STUDIO überlegen sollte. Nur die Hardwareanforderungen des STUDIOS sind als negativer Kritikpunkt aufzuweisen, erst ab einem Pentium mit 200Mhz kann ihr Computer das Programm starten. Einige selten auftretene Ungereimtheiten mit dem "Pitchen" des CD-Players werden hoffentlich mit dem Verlassen des Betaentwicklungsstandes außen vor gelassen werden. FAZIT: Allein mit der frei verfügbaren Version des BPM STUDIOS lassen sich schon großartige Ergebnisse erzielen. Längst vergessene MP3s werden nochmal aus den Tiefen der Festplatte ausgebuddelt, um zauberhafte Mixe zu erstellen. Für jeden, dem Winamp auf die Dauer zu langweilig wird oder der mehr als ein Ohr für MP3s offen hat, ist BPM STUDIO ein absolutes Muß. Dank AlcaTech und SwiftSoft wissen wir jetzt, dass nicht überall wo Beta draufsteht auch Beta drinn ist, und hören jetzt MP3s mit Winamp - oder seinem großen Bruder. DISKUSSION (Beiträge: 5)
128mb ram sollten schon sein und der prozessor sollte ab der lesitung eines PII fuehr zuegiges arbei... RE:Im Test: Was bringt BPM-Studio FREEWARE Kann mir jemand verraten welche Systemvoraussetzungen das Prg benötigt? Gruß Maus RE:Im Test: Was bringt BPM-Studio FREEWARE in der freeware ist keine aufnahmefunktion enthalten! Re: Im Test: Was bringt BPM-Studio FREEWARE hi, hab grad bpm studio 2.0 runtergeladen, weiß leider nihct, wie man aufnimmt. könnt ihr helfen? ... Re: Im Test: Was bringt BPM-Studio FREEWARE kann man mit dem gerät auch gleich das was man mischt auch aufnehmen und wenn ja geht das auch mi de... eMail Adressen werden nicht weitergegeben, man kann sich jederzeit kostenlos abmelden!
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