In der folgenden Übersicht sind die wichtigsten Kompressionseinstellungen populärer
Audiocodecs und deren Einbindung in den Ripper EAC beschrieben. Alle Programme sind
kostenlos und können in unserer Softwaresektion heruntergeladen werden.
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Verfügbare Bitratenmodi: VBR (variable Bitrate), ABR (durchschnittliche Bitrate) und CBR (konstante Bitrate).
Im VBR-Modus wird die Bitrate stets der Komplexität des Audiosignals angepasst, um gleich bleibende Qualität bei möglichst geringem Datenvolumen zu erzielen. Auch im ABR-Modus wird das Audiosignal mit einer variablen Bitrate kodiert. Der Unterschied zum VBR-Modus ist, dass der Encoder eine vorgegebene durchschnittliche Bitrate relativ genau einhält. Im CBR-Modus wird das Audiosignal dagegen durchgehend mit einer festen Bitrate kodiert.
Grundsätzlich empfohlen wird die Verwendung der 10 Qualitätsstufen für den VBR-Modus. Sie erzeugen über alle Bitratenbereiche hinweg die beste Qualität (mit Ausnahme der höchstmöglichen Bitrate von 320kbps im CBR-Modus) und eignen sich für nahezu jeden Einsatzzweck.
Die Verwendung des ABR-Modus ist sinnvoll, wenn eine genauere Vorhersage des resultierenden Datenvolumens erforderlich ist. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass gleich bleibende Qualität nicht mehr gewährleistet werden kann.
Der CBR-Modus sollte nur für Streamingzwecke verwendet werden oder wenn nicht standardkonforme Abspielgeräte (ältere MP3-Player, DVD-Player) ausschließlich CBR unterstützen.
Achtung: Nachfolgende Einstellungen gelten für Version 3.96.1 oder höher!
Verfügbare Bitratenmodi: VBR (variable Bitrate), ABR (durchschnittliche Bitrate) und CBR (konstante Bitrate).
Im VBR-Modus wird die Bitrate stets der Komplexität des Audiosignals angepasst, um gleich bleibende Qualität bei möglichst geringem Datenvolumen zu erzielen. Auch im ABR-Modus wird das Audiosignal mit einer variablen Bitrate kodiert. Der Unterschied zum VBR-Modus ist, dass der Encoder eine vorgegebene durchschnittliche Bitrate relativ genau einhält. Im CBR-Modus wird das Audiosignal dagegen durchgehend mit eine festen Bitrate kodiert.
Grundsätzlich empfohlen wird die Verwendung des VBR-Modus. Dieser erzeugt über den gesamten Bitratenbereich die beste Qualität.
Die Verwendung des ABR-Modus ist sinnvoll, wenn eine genauere Vorhersage des resultierenden Datenvolumens erforderlich ist. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass gleich bleibende Qualität nicht mehr gewährleistet werden kann.
Der CBR-Modus sollte nur für Streamingzwecke verwendet werden oder wenn Abspielgeräte (bspw. Handys) ausschließlich CBR unterstützen.
Je nach Qualitätseinstellung wählt der Codec automatisch zwischen den Profilen LC-AAC, HE-AAC v1 und HE-AAC v2 - und zwar in allen Bitratenmodi. HE-AAC v1 ist LC-AAC mit Spectral Band Replication (SBR). HE-AAC v2 verwendet neben SBR zusätzlich Parametric Stereo (PS). Die Verwendung eines Profils kann auch forciert werden, beispielsweise wenn Handys kein HE-AAC unterstützen.
Achtung: Nachfolgende Einstellungen gelten für Version 1.0.0.2!
Passen Sie die Programmpfade gegebenenfalls an. Bei Leerzeichen im Pfad Anführungszeichen benutzen! Beispiel: C:\Programme\"Exact Audio Copy"\neroaacenc.exe
Musepack arbeitet ausschließlich mit variablen Bitraten (VBR) und einem System von 10 Qualitätsstufen. Weil der Codec schon bei mittleren Bitraten nahezu perfekte Qualität erzeugt, auf der anderen Seite aber nicht für niedrige Bitraten optimiert ist, sind in der Praxis nur die Stufen 5 bis 8 von Bedeutung.
Achtung: Nachfolgende Einstellungen gelten für Version 1.15!
Ogg Vorbis arbeitet standardmäßig mit variablen Bitraten (VBR) und einem System von 12 Qualitätsstufen, die in der Praxis recht zuverlässig den Bitratendurchschnitt treffen. Der ABR- und der CBR-Modus sind deshalb praktisch überflüssig (und auch nicht optimiert).
Achtung: Nachfolgende Einstellungen gelten für Version 1.0 oder höher!
Wavpack komprimiert im voreingestellten Modus verlustfrei und benötigt dafür keinen zusätzlichen Schalter!
Der Audiocodec bietet neben der verlustfreien Kompression auch eine verlustbehaftete Datenreduzierung. Sie findet meist im so genannten Hybrid-Mode Anwendung. Die Kodierung liefert eine kleine verlustbehaftet komprimierte Datei und eine Korrekturdatei, mit deren Hilfe die Originaldatei wieder rekonstruiert werden kann.