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Home Page : Hardware : Portable CD-Player : RioVolt SP250

Hardware bewerten RioVolt SP250
SonicBlue

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Testbericht - Inhalt
  Allgemein
Features
Handhabung
Soundqualität
Display
Software
Lieferumfang
Probleme
Fazit
Wertung
Bezugsquellen
Links



Soundqualität
Der SP250 produziert einen klaren und differenzierten Klang, sowohl per Line-Out an der Anlage, als auch mit Kopfhörern. Die maximale Lautstärke ist gegenüber dem Vorgänger SP100 erhöht worden und absolut ausreichend. Die Volumenregelung hat, je nach Wunsch, 20 oder 40 Stufen.
Die mitgelieferten Kopf- und Ohrhörer sind recht ordentlich. Mit hochwertigen Kopfhörern lassen sich Klangqualität und Lautstärke noch steigern.
Zur Klangbeeinflussung stehen die bekannten Presets (Normal, Rock, Classic, Jazz, Ultra Bass) und ein manueller Equalizer zur Auswahl, die aber ruhig etwas wirkungsvoller arbeiten dürften.

Ungewöhnlich: Wie beim Vorgängermodell ist der Line-Out nicht von der Lautstärkeregelung entkoppelt.


Display (Fotos vom Display vorhanden)
Ein echtes Highlight ist das hochauflösende LCD Display des SP250 (3.5 x 2 cm). Helligkeit und Kontrast des Displays lassen sich im Menü den eigenen Wünschen anpassen.

Bei jedem Tastendruck schaltet sich die Hintergrundbeleuchtung kurz ein. Es muss also immer eine Funktion ausgeführt werden. Dieser Umstand nervt, wenn man im Dunkeln nur mal kurz nach dem Namen des aktuellen Titel schauen möchte.

Im Navigationsmodus wird das Dateisystem der CD auf dem vierzeiligen Display wie beim Dateimanager am PC dargestellt. Lange Dateinamen scrollen sanft, sobald sie angewählt werden. Ein echter Hingucker!
Praktisch: Die Scrollgeschwindigkeit ist einstellbar. Umlaute und Sonderzeichen bereiten keine Probleme.

Im Abspielmodus zeigt die oberste Zeile die Titelnummer, Spielzeit/Restzeit des Titels, den Wiedergabemodus, aktivierte Tastensperre und den Ladezustand der Batterie.
Die zweite Zeile enthält den Verzeichnisnamen, der leider nicht scrollt, wenn er über das Display hinausgeht.
Die Titelinformation in der dritten Zeile zeigt Interpret und Songtitel an. Alle ID3-Tags und WMA-Tags werden unterstützt. Bei Dateien ohne Tag-Informationen erscheint der Dateiname. Das Display fasst 14 Zeichen pro Zeile. Längere Texte werden Dank des hochauflösenden Displays sanft gescrollt. Die Anzahl der dargestellten Zeichen ist auf 60 beschränkt. Haben Titel und Interpret zusammen mehr als 60 Zeichen, wird der Titel voll angezeigt und der Interpret nur soweit noch Zeichen verfügbar sind.
Die letzte Zeile informiert über das Dateiformat des aktuellen Titels (MP3, WMA, ASF, Audio CD), die Samplingfrequenz und die Bitrate. Bitraten von 12, 18, 20 und 144 Kbps werden in der Anzeige als variable Bitraten (VBR) gedeutet, aber das sind Peanuts.
Als dynamische Komponente kommt ein Level-Indikator zum Einsatz, der fidele aber nutzlose Hüpfer des Vorgängermodells ist damit Geschichte.

Im Radiobetrieb zeigt das Display die Frequenz numerisch und auf einer Skala an. Hinzu kommen die Stationsnummer, der Bass Bost und der Stereo-Modus (falls aktiviert).

Die gesamte Bedienung und Menüführung des Players erfolgt in englischer Sprache. Wer will, kann es auch in Koreanisch und Japanisch versuchen.
    Fotos vom Display

    Display Main
    Titelanzeige

    Display Dir
    Ansicht des Verzeichnisbaums

    Display Menu
    RioVolt Hauptmenü

    Display Radiotuner
    Radiotuner



Software
Dem RioVolt SP250 liegen die RealJukebox2 für Windows PC, sowie iTunes für Macintosh bei.

Bei iTunes handelt es sich um eine All-In-One Musikverwaltung mit Audioplayer, CD-Ripper, MP3-Encoder und Brennfunktion zur Erstellung eigener CDs für den RioVolt.

Im Test wurde ein PC unter Windows 98 SE benutzt. Daher wird nachfolgend nur die Windows-Software zur Beurteilung herangezogen:

RealJukebox2 ist ein Audio Player mit integrierter Musikdatenbank, Playlistverwaltung und CD-Ripper. Letzterer erstellt WAV, RealMedia, WMA und MP3 Dateien (Xing-Encoder bis 320 kbps) aus Audio CDs. Ein Modul zum Brennen eigener Audio CDs kann per Internet nachgeladen werden. Es erkannte aber nur einen von zwei CD-Brennern des Testrechners und bietet keine Möglichkeit, Daten-CDs zu erstellen.
Die Installation von RealNetworks-Produkten ist bekanntermaßen ein Kapitel für sich: Wer hier nicht manuell eingreift, billigt regen Datenaustausch mit RealNetworks, Autostarteinträge, veränderte Dateiverknüpfungen, neue Browserstartseite und Desktopveränderungen.
Fazit: Installation überflüssig! CD-Brennern liegt normalerweise brauchbare Software bei. Zum Rippen, Kodieren oder Verwalten gibt es schon im Freewarebereich bessere Programme.



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Kommentare

27.02.2005 - 18:27Das Teil macht auf den ersten Blick wirklich einen superguten Eindruck . Leider haperts an der Verarbeitung. Habe meinen bereits 3* !!! umgetauscht - jedesmal das Selbe Drama. Der Laser verstellt sich schon bei kleinsten Erschütterungen ; das Laufwerk scheint einfach nix zu taugen.Es arbeitet zunächst zunehmend lauter und dann immer unzuverlässiger.Hab den letzten Player dann nicht mehr im Auto benutzt - hat aber nix genutzt - Wo sich die Firma hinverkrümelt hat wissen die Götter. Für Gelegenheitsbenutzer vielleicht brauchbar . Für den Dauerbetrieb sollte man sich (sofern sich irgendwo ein Kundendienst ausfindigmachen läßt) 3 Geräte zulegen. Eins in der Werkstatt , eins unterwegs zur Werkstatt. Mit ein bischen Glück kann man mit dem Dritten dann Musik hören. Andreas
06.01.2004 - 13:33Ich besitze das Gerät seit zwei Jahren, war also damals einer der ersten, der das Gerät erworben hat. Anfangs zufrieden. Dann Ohrhörer gegen hochwertigen Sony getestet und festgestellt, dass Originalohrhörer wenig taugt, also gegen Sony MDR-EX70LP getauscht. Klingt super. Mit der Zeit ist es mir aufgefallen, dass der Player sich manchmal verschluckt, aber eher sporadisch. Beim Hersteller nachgefragt, Todesstille. Nach neuer Firmware gesucht, keine gefunden. Antishock taugt nur bedingt, oft muss man auch beim Gehen einfach stehen bleiben und warten bis der nachgeladen hat, beim Laufen taugt es gar nichts, außer man steht auf Ruhepausen. Der Tuner ist sehr empfindlich und in Stuttgart da viel S-Bahn sinnlos. Inzwischen hat das Gerät einen Bruch erlitten. Anfrage beim Hersteller? Aber wo ist der denn jetzt? Die Mails kommen zurück mit einem sinnlosen 0815 Text. Die Homepage listet den Player nirgendwo auf. Bis auf den sehr guten Sound und gute Einstellmöglichkeiten kann ich den Player nicht mehr empfehlen. Nächster Player wird ein Markengerät sein, da gibts evtl. Support.
20.02.2003 - 19:50der beste player am markt. kann alles incl. ukw radio. line out ist für mich wichtig für auto und anlage. allle bitraten plus cbr und vbr. kann auch super zum joggen eingesetzt werden weil ein 8 minuten puffer integriert ist d.h. die musik kommt vom internen speicher(ram) und wird bei bedarf nachgepumpt. die firmware wird ständig aktualisiert und steht auf der sonicblueseite zum download bereit. das akkumanagement ist vorbildlich (metallhydrit 10 h spielzeit bei voller lautstärke)wird im gerät bei netzbetrieb geladen. und das display! superauflösung macht echt spass. bei netzbetrieb mit ständigen blaulicht hinterlegt. id3 tag anzeige und verzeichnisbaum hirarchie. alles in allem sehr zu empfehlen!



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