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Home Page : Hardware : Portable Player : MPaxx MP 200/300 Grundig
Nachdem der MPaxx MP 150 von Pontis lizensiert wurde, kommen die drei neuen Produkte der MPaxx Serie komplett aus der eigenen Produktion von Grundig. Den beiden Playern MP 200 und MP 300 lässt sich von aussen nicht ansehen, dass sie unterschiedlich stark ins Rennen gehen. Beide Geräte haben ungefähr die Größe einer Zigarettenschachtel und sehen auf den ersten Blick sehr unscheinbar aus. Die Bedienelemente wurden geschickt unter dem Gehäuse versteckt, das sich ähnlich wie ein Funkwecker aufziehen lässt. Auf diesem Wege kommen auch die Einschübe für die Erweiterung per MemoryCard an der rechten Seite zum Vorschein. Obwohl die Bedienelemente und der Einschub für die Speicherkarten durch diese Maßnahme gut geschützt sind, traut man sich kaum das Gehäuse mit normaler Kraft aufzuziehen, denn es könnte vielleicht aus der Verankerung rutschen. Das Display ist nicht zu klein geraten und zeigt alle wichtigen Details, wie Songtitel, Abspielzeit, Lautstärke, Batteriestatus und Bitrate. Ist der Songtitel zu lang für das Display, wird dieser von rechts nach links gescrollt. Im dunklen erleichtert eine bläuliche Hintergrundbeleuchtung die Steuerung des Players. Unterschiede zwischen beiden Ausführungen liegen im Speicher und der Ausstattung. Der MP 200 kommt mit insgesamt 32 MB integriertem Flash-Speicher und bietet doppelte Erweiterungsmöglichkeit für MultiMedia und SecureDigital Cards mit Hilfe zweier Slots. Im MP 300 sind ganze 64 MB Flash-Speicher und ein FM-Tuner zum Radioempfang enthalten. Zur Steuerung des Tuners werden die vorhandenen Bedienelemente des Players eingesetzt. Auf dem Display erscheint der gewählte Sender und die Anzeige, dass der Player sich im "FM Tuning Mode" befindet. Abgespielt werden sowohl Dateien im MP3, als auch im Windows Media Format (WMA). Mittels eines Updates der in den Playern enthaltenen Software wird es ab anfang 2002 sogar möglich, geschützte Dateien im AAC Format abzuspielen. Die Übertragung der Dateien vom PC zum Gerät erfolgt über die beiliegende Software und eine USB-Schnittstelle. Per digitalem Equalizer mit fünf vorkonfigurierten Einstellungen lässt sich der Sound nachträglich auf die eigenen Vorlieben anpassen. Im Lieferumfang befindet sich neben der angesprochenen Software auch ein USB-Kabel, sowie eine Gürteltasche zum schadensfreien Transport der Player. Ob ein Stromadapter zum Betrieb ohne Batterien beiliegt, ist unklar. Sicher ist, das ein entsprechender Anschluß vorgesehen ist. Erscheinungstermin für beide Geräte ist laut Grundig Pressemeldung Dezember 2001. Bekanntermaßen halten sich die wenigsten Hersteller an die eigenen Erscheinungstermine, da die Geräte aber schon zur IFA fertiggestellt waren und präsentiert wurden, könnt ihr noch hoffen. ;) Empfohlene Verkaufspreise werden wir demnächst hier veröffentlichen.  DISPLAY ZEIGT
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