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PROBLEME Nimmt man den Player das erste Mal in Betrieb, sollte man auf jedenfall auf die Batterieklappe acht geben. Versucht man die Klappe nach eigenem Geühl und Ermessen zu öffnen, kann es leicht passieren das man die kleine Zunge der Klappe abbricht. Um das zu vermeiden einfach die Klappe beim Öffnen leicht herunterdrücken und vom Player wegschieben. Wir hatten das Gerät natürlich auch öfters unterwegs im Testbetrieb. In einigen Fällen kam es vor das der Player, obwohl ausgeschaltet, aktiviert wurde, wenn ein anderer Gegenstand in der Tasche versehentlich auf den Play Knopf gekommen ist. Das hätte mit einer Hold-Funktion verhindert werden können. Etwas mehr schlägt die fehlende Scrollingfunktion zu Buche, denn viele Songs ohne ID3-Tag werden dann einfach nicht komplett im Display dargestellt und sind aufgrund dessen nur schwer zu entziffern. Auch wenn man früher oder später am Klang erkennt, welchen Song man gerade hört. Um das Display herum befindet sich eine relativ große durchsichtige Plastikfläche die vermutlich schnell zerkratzen wird, wenn man den Player oft in der Tasche mitführt. Wie gesagt, es handelt sich bei dieser Aussage um eine reine Vermutung, die erst noch bestätigt werden muß. Der Compact-Flash-Slot des Lyra's besitzt keine Klappe, die den Slot verschließt, wenn keine Karte eingelegt ist. So könnte der Slot schnell verdrecken, wenn keine Karte eingelegt ist. FAZIT Trotz der etwas ungewöhnlichen Größe für einen portablen MP3-Player, ist der Lyra einer meiner Favouriten geworden. Besonders die gute Soundqualität und das große Lautstärkespektrum bügeln die kleinen Fehler aus, die der Player noch aufweist. Auch vom Preis her liegt der Player in der oberen Klasse. Grund dafür ist der Speicher, der den Gesamtpreis in die Höhe treibt. Dennoch ist der Lyra aufgrund der vielen Funktionen und der Zukunftssicherheit sehr zu empfehlen. [Weiter zu Wertung / Links / Bezugsquellen »] Kommentare
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