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ALLGEMEIN Mit dem Lyra hat Thomson eines der ersten Produkte der dritten MP3-Player Generation herausgebracht. Das etwas größere Gehäuse fällt einem sofort ins Auge und ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die 64 MB mit denen der Lyra standardmäßig ausgeliefert wird, sind nicht fest integriert, sondern liegen in Form einer 64 MB Compact-Flash-Karte bei. FEATURES Mit Hilfe eines sogenannten Jog-Shuttles (ein Rad das sich 45 Grad in beide Richtungen drehen lässt) auf der linke Seite kann man die Lautstärke regeln oder in Kombination mit den anderen Tasten Zugang zu den Untermenüs erhalten. Sowohl während des Abspielens als auch im "Editiermodus" lassen sich die Equalizereinstellungen und die Abspielmodis ändern. Befindet man sich im Abspielmodus, hat man zusätzlich die Möglichkeit den Equalizer selbst zu konfigurieren, indem man die einzelnen Frequenzbänder mit dem Jog-Shuttle ändert. Über einen extra Button lässt sich die Hintergrundbeleuchtung einschalten. Der passende Anschluß für einen AC-Adapter fehlt beim Lyra zum Glück nicht, denn wer will schon gerne die Batterien belasten, wenn er den Player zuhause mit neuer Musik bespielt. Von Hause aus unterstützt der Lyra die Formate MP3 und RealAudio, wobei das nicht das Ende der Fahnenstange sein wird. Auch neue Formate werden in Zukunft auf dem Lyra abspielbar sein. Updates der Betriebssoftware werden auf die Compact-Flash-Karte gespielt und können so genutzt werden, denn der Player startet die Software zum abspielen der MP3s direkt von der Karte. HANDHABUNG Bis auf den angesprochenen Jog-Shuttle befinden sich alle Bedienelemente auf der Vorderseite des Players. So muß man nicht lange suchen und kann schnell in das eine oder andere Menü gelangen. Der DSP-Knopf ermöglicht die sofortige Änderung des Equalizers. Auch einen der 6 Abspielmodis (Normal, Repeat 1, Repeat All, Shuffle, Program) kann man über einen extra Knopf gewechselt werden. Hält man den Player entweder in der linken oder der rechten Hand, lässt sich das Jog-Shuttle einfach mit dem Daumen oder dem Zeigefinger bedienen. Die richtige Postion, um den Schieber zum auswerfen der Smart-Media-Karte zu bedienen ist etwas schwerer zu finden. Die geringfügige Schwerfälligkeit des Auswurfs ist nur zum Vorteil, man will ja nicht das die Karte durch Zufall im Betrieb ausgeworfen wird. Die fehlende Hold-Funktion könnte sich als Batteriekiller herausstellen, denn mit Hilfe der Hold-Funktion lassen sich die Tasten sperren. So kann der Player nicht zufällig in der Tasche aktiviert werden. Der Gürtelclip lässt sich von der Rückseite des Players entfernen. Um zu verhindern das die Compact-Flash-Karte falsch eingeschoben wird, befinden sich Markierungen und Hinweise auf der Rückseite. [Weiter zu Display / Soundqualität »] Kommentare
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