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Home Page : Hardware : Portable Player : HipZip DAP 40

Hardware bewerten HipZip DAP 40
Iomega

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Spezifikationen

  Wertung
  RotRotRotGelbGelbGelbGr&uumlnGr&uumln

  Gehäuse
  Kunststoff

  Maße (H x B x T)
  2,5 x 7 x 11 cm

  Einschübe
  CLIK - Medieneinschub

  Besucher Wertung
  RotRotRotGelbGelbGelbGr&uumlnGr&uumlnGr&uumln

  Aufrüstbar auf max.
  40 MB

  Speichererweit. (Infos)
  PocketZip Wechselmedien

  Lesbare Medien
  PocketZip

  Batterien
  eingebauter Akku

  Batteriewechsel nach
  ca. 9 Stunden

  Anschlüsse
  USB-Anschluss
  Kopfhörerausgang
  Akkuladebuchse





Testbericht - Inhalt
  Allgemein
Features
Handhabung
Display
Soundqualität
Software
Lieferumfang
Probleme
Fazit
Wertung
Links
Bezugsquellen



Iomega, berühmt geworden durch das Zip Laufwerk in Zeiten da 100Mb noch wirklich viel waren, stellt den HipZip digital Audio Player vor.
Iomega hat sich Innovation auf die Flagge geschrieben und zu Zeiten da eine (relativ kleine) Compactflashkarte mal eben hunderte von Mark kostet die richtige Idee umgesetzt : einen Player zu entwicklen, der ein hauseigenes, billiges Wechselmedium nutzt.
Während Multimedia, SmartMedia und Compactflash Speicherkarten wenigstens 3,12 DM pro Mb kosten, werden Iomegas CLIK Medien mit je 40Mb im 10er Pack zu 284,-- DM angeboten, sie kosten damit 0,71 DM pro Mb.
Weiterer Clou - der HipZip ist als tragbares Laufwerk zu benutzten. Der Player erscheint als Laufwerk auf dem Computer, hat man die Installationssoftware dabei kann man problemlos alle Arten von Dateien abspeichern und so zwischen zwei Computern transferrieren. Wermuthstropfen ist da nur der im oberen Bereich der Skala angesiedelte Preis für den Player und die kleine Speicherkapazität des einzelnen CLIK Mediums.


Features
Der HipZip hat alles was man sich wünscht. Neben einfachem Abspielen, Skippen und Vorspulen, auf der Vorderseite des Gerätes. über drei an der Seite angebrachte Tasten stellt man die Menufunktionen ein: Das Modeuntermenu bietet Random Play, Random, Repeat all, Repeat random, Repeat track.
Im Playlist Editor kann mane Titel anordnen und aus- und anschalten. Der HipZip besitzt eine Equalizer, mit vier Voreinstellungen und separater Bass/Treble Regulierung.
Die Hintergrundbeleuchtung ist ab- und anschaltbar, um Akkuleistung zu sparen. Der ID3 Tag zum gespielten Track ist abrufbar, mit Datei-, Künstler-, und Songname, Codecart und Komprimierungsdichte. Das Menu gibt Auskunft über das CLIKmedium : wieviel Speicherplatz ist frei, wieviele Tracks sind gespeichert. Leider erkennt dieser Menupunkt nur Musiktracks und zählt sie, andere Dateien sind nicht aufgeführt .... so ist man in diesem Punkt auf Beschriftung, oder Anschluß an den Computer angewiesen.
Der HipZip hat eine separat zu bedienende Sperrtaste - sinnvoll wenn man das Gerät in die Tasche stecken möchte.

Im Test hielt der fest eingebaute Akku neun Stunden Spielzeit durch. Kommt eine neue Firmware für den HipZip heraus, so kann diese via USB auf das Gerät gezogen werden - die Updates gibt es unter http://www.iomega.com/software/completed/hipzip.html

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Kommentare

07.06.2002 - 13:55Die Datensicherheit/ Laufwerksintegrität der 40 MB Disks lässt etwas zu wünschen übrig, bei häufigem überschreiben kommt es leicht zu nicht behebbaren Fehlern auf der Datenträgeroberfläche. Weiteres Manko ist die ungenaue Akku-Anzeige und der etwas unglücklich gewählte Ladevorgang, der nur "automatisch" läd, wenn des Netzkabel eingesteckt ist und der Akku völlig entladen ist ansonsten ist aufladen nur bei gleichzeitigem Betrieb des Gerätes möglich. Ladezeit ist dann logischerweise wesentlich länger. Fazit: alles Dinge mit denen man leben kann!!



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