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Home Page : Hardware : Portable Player : G-Flash Maxfield SEITE 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | [Nächste Seite »]
PROBLEME Wirklich ernstzunehmende Probleme mit der Software, wie z.B. Systemhänger u.ä., blieben während des Tests aus. Eher Konstruktionsfehler als Problem ist die Verarbeitung der Tasten bei Produktionsbeginn gewesen, die bei jeder Bewegung des Gerätes fröhlich vor sich hin klapperten. Doch laut Herstellerinformationen bestand dieses Manko, was in keiner Form die Funktionsfähigkeit des G-Flash beeinträchtigt, nur für eine sehr kleine Charge im November des Jahres 2004. Seitdem wird das Produkt standardmäßig nur mit im Gehäuse fixierten Tasten ausgeliefert. Anfangs hatte der Audioplayer in seiner Software noch einige Kinderkrankheiten, die aber mit dem aktuellsten Firmware-Update (Version 3.198, Stand 23.03.2005) ausgemerzt sein sollten. Fehler bei der Darstellung von langen Dateinamen in der Navigation wurden damit ebenso behoben wie Probleme mit dem Resuming. Wer sich also nicht scheut, ein wirklich leicht zu installierendes Update für seinen Player durchzufhühren, sollte über ein fehlerfreies Gerät verfügen. Wird bei einem künftigen Update eine verlängerung der zu kurzen Hintergrundbeleuchtungszeit berücksichtigt, werden es vermutlich viele Kunden Maxfield herzlich danken. FAZIT Der Maxfield G-Flash ist nicht zuletzt wegen seines günstigen Preises jedem ans Herz zu legen, der in nächster Zeit den Kauf eines MP3-Players plant. Doch günstige Player gibt es auch bei der Konkurrenz. Erst was im G-Flash steckt, macht es zu dem, was er ist. Ein kleiner, flexibler USB-Stick mit einem erschütterungsresistenten Flashspeicher, der mit einem Speichervolumen von 1 GB durchaus in der Oberliga der flashbasierten Player mitspielen darf. Beim Klang gibt es nichts zu bemängeln, sieht man einmal von den durchschnittlichen Kopfhörern ab. Doch dieses Problem ist mit dem Kauf neuer Hörer schnell behoben. Doch der niedrige Kampfpreis hat auch seine Schattenseiten. So verfügt das Gerät zwar über nette Eigenschaften - nicht zu vergessen die Diktierfunktion - doch lässt er einige interessante Features vermissen. Ein Sleeptimer fehlt ebenso wie eine Uhr, von Wiedergabelisten u.ä. ganz zu schweigen. Allerdings soll Letztgenanntes nicht als Kritik verstanden werden, denn wer den G-Flash kauft, weiß was er will: Einen schnörkellosen digitalen Audioplayer, der neben gutem Sound mit viel Speicherplatz aufwarten kann. Den Maxfield G-Flash beim nächsten MP3-Player-Kauf also etwas näher unter die Lupe zu nehmen, kann also nicht schaden. [Weiter zu Wertung / Bezugsquellen / Links »] Kommentare
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