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SOUNDQUALITÄT Was er klanglich zu bieten hat, kann sich durchaus hören lassen. Kräftig und klar kommen die Töne daher, wobei der Benutzer auch selbst noch eingeschränkte Möglichkeiten hat, das Klangbild entsprechend seinen Wünschen anzupassen. So wurde zwar auf einen frei justierbaren Equalizer verzichtet, aber sechs wählbare Voreinstellungen sind dennoch vorhanden. Somit stehen neben dem Normalmodus zusätzlich Jazz-,Klassik-,Pop- und Rockmodi zur Verfügung. Darüber hinaus soll der sogenannte XBass für entsprechende Tieftöne sorgen, obwohl dieser mit seiner Dumpfheit den Eindruck vermittelt, dass einfach nur alle Höhen heruntergeregelt wurden. Zu empfehlen ist der Rockmodus, da dieser einen guten Kompromiss zwischen klaren Höhen und ausreichendem Bass zu vermitteln weiß. Wer nicht ohnehin schon ein Hörgerät tragen muss, dürfte sich über die maximale Lautstärke nicht beschweren können. Schon bei 50 Prozent der Stufenlosen Skala wird das Trommelfell unter normalen Umständen ausreichend beschallt. Dafür sorgen nicht zuletzt die mitgelieferten Knopfohrhörer, die optisch wie klanglich eine gute Figur machen. Doch trotzdem bietet sich, wie so oft, der Kauf von hochwertigeren Alternativkopfhörern an. Auch wenn die Originale nicht wirklich schlecht sind, können sie das wahre Potential des G-Flash nicht völlig ausschöpfen. Eine weitere Variante, den Klang etwas zu verbessern, besteht im Übrigen darin, die mitgelieferten Kopfhörer - sie kommen recht nackt daher - mit Ohrpolstern auszustatten. Zum einen geben Letztgenannte besseren Halt im Ohr, zum anderen verbessern sie deutlich die Resonanzen - ein Resultat der besseren Abschirmung. SOFTWARE Was den Bedarf an Software angeht, ist der G-Flash eher bescheiden. Einmal an den PC angeschlossen, wird der Player automatisch als Wechseldatenträger, also als zusätzliches Laufwerk, erkannt. Folglich entfällt die Installation spezieller Programme - wie es beispielsweise bei Apple mit iTunes der Fall ist - die erst dann den Transfer von Musiktiteln ermöglichen. Damit geht der Datenaustausch per Drag & Drop zwischen Computer und Audioplayer kinderleicht und schnell vonstatten. Für Windows98-Nutzer liegen auf der mitgelieferten CR-ROM entsprechende Treiber bei, damit auch hier der Datentransfer reibungslos erfolgen kann. Die eigentliche Datenübertragung funktioniert letztendlich direkt über den Player, da er als USB-Stick unabhängig jeglicher Kabel einsetzbar ist. Zu diesem Zweck wird einfach eine Kappe abgezogen, um so die Schnittstelle freizulegen. LIEFERUMFANG
Der Player von Maxfield kommt mit wenig aus, demzufolge kommt der Lieferumfang auch nicht sehr üppig daher. Doch obwohl ein USB-Kabel nicht zwingend für den Datentransfer notwenig ist, wurde - sehr großzügig - trotzdem eines beigelegt. Nutzer ohne Front-USB werden es danken. Darüber hinaus sind die bereits erwähnten Ohrknopfhörer enthalten, bei denen bedauerlicherweise auf Ohrpolster verzichtet wurde. Darüber hinaus wird der Käufer mit einem Tragegurt beglückt, der den Player dann am Hals hängend zu einem mehr oder weniger schicken Schmuckstück werden lässt. Damit auch gleich nach dem Auspacken des frisch erworbenen Players der Hörspass beginnen kann, liegt eine passende AAA-Batterie bei.
Für den schnellen Start muss eine mehrsprachige Kurzanleitung genügen, denn auf ausführliche Instruktionen in Papierform wurde verzichtet. Diesen Zweck erfüllt jedoch das Manual im PDF-Format, was zusätzlich zur Treibersoftware auf der CD-ROM gespeichert ist. Dort werden auf 28 Seiten alle Funktionen ausführlich und verständlich erklärt, wobei dort reichlich einprägsame Illustrationen Anwendung finden. [Weiter zu Probleme / Fazit »] Kommentare
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