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Home Page : Hardware : Portable Player : G-Flash

Hardware bewerten G-Flash
Maxfield

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Testbericht - Inhalt
  Allgemein
Features
Handhabung
Display
Soundqualität
Software
Lieferumfang
Probleme
Fazit
Wertung
Bezugsquellen
Links



HANDHABUNG
Dank seiner geringen Abmessungen und seiner Teilgummierung liegt der G-Flash tadellos in der Hand, allerdings ist eine einhändige Bedienung des Sticks nur bedingt zu empfehlen, da sich dann das Display nur noch senkrecht ablesen lässt.

Wer sich erst einmal mit der Handhabung des Players vertraut gemacht hat, dürfte durchaus Gefallen daran finden. So erkennt erst der Geübte, dass sich der Hersteller seine Gedanken gemacht hat, um mit möglichst wenigen Tasten einen optimalen Bedienkomfort zu erreichen. Selbstverständlich wurden zwecks effektiver Platznutzung die meisten Tasten doppelt belegt, was nur zu Beginn etwas für Verwirrung sorgt.

Abgesehen von der "Play"-Taste befinden sich alle anderen Bedienelemte an den beiden Seiten, wobei mit ein bisschen Übung sogar die "Blindbedienung" - zumindest was die Grundfunktionen betrifft - zu meistern ist.

Die Navigation durch die verschiedenen Funktionen muss dann allerdings wieder unter besseren Sichtbedingungen erfolgen. Mittels Ordnerunterstützung ist das Auswählen von Alben und Titel kinderleicht und übersichtlich, sofern der Benutzer seine Alben zuvor in jeweils eigenen Verzeichnissen angelegt hat. Ansonsten könnte bei bis zu 200 Musiktiteln ein ziemliches Datenchaos für Ärger sorgen, sind diese alle in einem einzigen gemeinsamen Verzeichnis untergebracht.




DISPLAY
Klein und blau. Wer jetzt an Schlümpfe denkt, liegt nicht ganz falsch, denn kleiner geht es wirklich nicht. Doch trotz seinen mikrigen 30 mal acht Millimetern weiß die Anzeige mit einer hervorragenden Lesbarkeit zu überraschen. Dank der hellblauen Hintergrundbeleuchtung, kombiniert mit schwarzer Schrift, bildet sich ein guter Kontrast ab, der zusätzlich in seiner Stärke verstellbar ist.

Möchte sich jemand die Augen verderben, dann schaltet er die Displaybeleuchtung komplett ab. In der Tat ist dann die tiefliegende Anzeige kaum noch zu entziffern. Deshalb empfiehlt es sich, die Beleuchtung entweder immer eingeschaltet zu lassen oder die längstmögliche Zeitspanne zu wählen. Bei letzterer gibt es allerdings Kritik zu üben, da maximal 15 Sekunden bis zur Abschaltung definitiv zu kurz sind. Wer schon einmal sehr lange Titelinformationen (ID3 Tags) per Lauftext durch das Display hat laufen sehen, weiß, was es bedeutet, wenn plötzlich das Licht ausgeht.

Maxfield G-Flash Display


Gemessen an der geringen Größe, lässt das Display kaum Wünsche offen. Alle wichtigen Informationen, angefangen von Interpret/Titelname und Equalizer-Modus über abgelaufene Zeit und Titelnummer bis hin zu Batteriezustand, Audioformat und Playmode ist alles vertreten. Die Anzeige von langen Dateinamen ist nach einem Firmware-Update (ab Version 3.196) auch möglich, wobei gleich noch einmal die Schriftart überarbeitet wurde, was zu einem angenehmeren Lesekomfort beiträgt. Alles in allem darf also die Anzeige mit einem schlichten "klein aber fein" bebezeichnet werden.

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Kommentare

13.09.2007 - 23:40 Hab den G-Flash jetzt 2 Jahre, bin zufrieden mit ihm. Nach 3 Monaten hatte die Kopfhörerbuchse nen Wackelkontakt. Hab einen neuen bekommen. Nach einem Jahr (Ich war etwas vorsichtiger und hab mechanische Belastungen versucht zu vermeiden) gabs das gleiche Problem. Diesmal hab ich ihn selbst aufgemacht und neu gelötet. Jetzt läuft er 1 Jahr einwandfrei..
27.12.2006 - 00:52 Ich hatte den G-Flash ungefähr ein Jahr, dann zeigten sich erste Stereo-Aussetzer (mechanisches Problem der Kopfhörerbuchse). Nun kann ich nur noch Mono hören, egal, welche Kopfhörer ich hineinstecke. :-(
11.01.2006 - 17:44 ich finde den mp3 player sehr gut und schohn



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