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Home Page : Hardware : Stationäre Player : C.A.R. 4000

Hardware bewerten C.A.R. 4000
TerraTec

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Testbericht - Inhalt
  Allgemein
Features
Handhabung
Soundqualität
Display
Software
Lieferumfang
Probleme
Fazit
Wertung
Bezugsquellen
Links



Soundqualität

Im Innern des C.A.R. 4000 geht es komplett digital zu. Damit steht dem Betrieb an einer hochwertigen HiFi-Anlage nichts mehr im Weg.
In Sachen Soundqualität spielt der C.A.R. eindeutig in einer anderen Liga als der "Wohnzimmer-PC" mit Onboard-Soundkarte.

Display

Das etwa 4x7 cm große LCD-Display (128x64 Pixel) bietet auf dunklem Hintergrund eine orange-rote Anzeige.
Im Abspielbetrieb und bei der Navigation liefert eine dreizeilige Textanzeige mit Interpret, Album (bzw. Compilation) und Titelnummer/Songtitel die Hauptinformationen. Es werden maximal 26 Zeichen pro Zeile dargestellt. Bei längeren Einträgen beginnt die aktive Zeile zu scrollen. Sonderzeichen und Umlaute bereiten keine Probleme.

In der Kopfzeile erscheint ein Kürzel für das aktive Medium, also HDD, CDROM, CD-A oder MMC. Die Fußzeile zeigt während der Wiedergabe die Spielzeit/Restzeit, den Wiedergabemodus und die aktuelle Zuordnung des Softkeys an.
Ebenfalls 26 Zeichen, jedoch bei verkleinerter Schrift in sechs Zeilen, bietet das Display im Listenmodus beim Erstellen und Bearbeiten eigener Kompilationen.
Zoom Eine Zoomfunktion auf der Fernbedienung sorgt auf Wunsch dafür, dass jeweils Interpret, Album oder aktueller Titel in voller Displaygröße langsam über das Display scrollen. Ein echter Hingucker!

Datenbankfunktionen, Titeleingaben, eigene Compilationen zusammenstellen, Aufnahmeeinstellungen, Timer, uvm. lassen den Poweruser natürlich einige Zeit vor dem Display verbringen. Leider ist die Fernwirkung nur mäßig und die Lesbarkeit lässt bei schrägem Blickwinkel zudem deutlich nach. Schade, denn statt vieles in aller Ruhe per Fernbedienung vom Sofa aus zu erledigen, hängt man oft nah vorm Display.

Software

Die Firmware des C.A.R. 4000 ist updatefähig. Dadurch können vom Hersteller nachträglich Funktionen verbessert oder hinzugefügt werden. Die Updates stehen auf der TerraTec Hompage zum Download bereit und gelingen unkompliziert entweder per USB oder von CD-R/RW. Das Update (auf v1.32) von CD-RW verlief im Test problemlos und spart zudem einen Rohling.

Timer Die Menüführung des Gerätes ist mehrsprachig und auch in deutscher Sprache verfügbar. Hierarchie und Begriffe sind meist selbsterklärend. Weil der C.A.R. zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten bietet, gibt es drei Benutzerlevel: "Einsteiger", "Fortgeschritten" und "Professionell". So sind im ersten Level die Detail-Einstellungen in den Menüs ausgeblendet und Einsteiger können sich schnell mit den Grundfunktionen und der Arbeitsweise des Gerätes vertraut machen.

Damit der C.A.R. auch aktuelle CD's erkennt und mit allen Informationen in die Datenbank übernimmt, muss die CDDB-Datenbank regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Die CDDB-Updates sollen künftig auf der TerraTec Homepage zum Download bereitstehen und erfolgen ebenfalls über CD-R/RW. Im Testzeitaum war noch kein Update verfügbar, soll laut TerraTec aber in Kürze folgen, weil sonst bei brandaktuellen CD's die Albumerkennung hinterherhängt.

Für den Betrieb des C.A.R. 4000 ist prinzipiell kein PC erforderlich. Einige Operationen können jedoch alternativ mit Hilfe des PC's durchgeführt werden. Der Kontakt zum PC erfolgt mittels USB und der mitgeliferten "Media Manager"-Software:

Die Software läuft nur unter Windows. Nutzern anderer Betriebssysteme bleibt die alternative Bedienung per Computer verwehrt.
Auf dem Testrechner unter Win98SE verlief die Installation der Software nicht so glatt wie im Handbuch beschrieben. Nach erfolgreicher USB-Treiberinstallation erschienen zunächst keine Geräte (PC / C.A.R.). Aber mit einem Neustart und kurzer Unterbrechung der USB-Verbindung liess sich der Kontakt zwischen PC und C.A.R. schließlich herstellen. Das Spielchen musste auch im späteren Betrieb gelegentlich wiederholt werden, um den C.A.R. mit der Software zu kontakten.

Der Media Manager bietet eine Zwei-Fenster-Ansicht: Links erscheinen die Audiodaten vorher festgelegter PC-Verzeichnisse und rechts der Datenbestand des C.A.R.. Nun können Titel kopiert, gelöscht oder mit den integrierten Player am PC abgespielt werden. Leider gelang es im Test nicht, Audiodaten von Netzlaufwerken aus zu überspielen.

Software Beim Transfer der im C.A.R. produzierten MP3's auf den PC werden nur die Verzeichnisse benannt (nach Interpret/Compilation), während die Titel als Zahlencodes wie "19481300.MP3" abgelegt werden. Glücklicherweise behalten die Titel ihre ID3v2-Tags, so dass sich Dateinamen mit entsprechenden Tools aus den Tag-Infos generieren lassen.
Praktisch: Der Media Manager ermöglicht die Bearbeitung der Datenbankeinträge des C.A.R. vom PC aus. Das ist wesentlich bequemer, als nicht per CDDB identifizierbare CD's über die Fernbedienung zu betiteln.

Laut TerraTec wird der Media Manager zur Zeit grundlegend überarbeitet. Schön wäre es, wenn neben zusätzlichen Funktionen auch andere Betriebssysteme berücksichtigt würden.

Für schnellen Transfer großer Datenmengen ist die USB-Verbindung natürlich nur bedingt geeignet. Schneller geht es per CD-R/RW. Ein echter Knüller wäre die Möglichkeit, den C.A.R. im LAN oder WLAN zu betreiben.



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Kommentare

20.12.2003 - 21:41Ich finde den C.A.R. 4000 ein nettes Gerät aber in Abbetracht des Preis/Gegenwertes entschieden zu teuer. Ich habe mir lange überlegt, das Teil zu kaufen, habe es aber letztendlich gelassen. für fast 1000,- erwarte ich da einfach mehr, schon mal angefangen bei der Festplatte, 40 Gb sind nicht mehr zeitgemäss, 120 Gb und mehr sind angebracht. Meine derzeitge Lösung ist einfacher gestrickt, biette mir aber selbigen Komfort. Nokia Dbox2 mit Lunix, alle MP3´s liegen auf meinem Server, der sowieso nonstop läuft und der Rest ist nur noch etwas Netzwerk dazwischen, schon habe ich eine wunderbare Möglichkeit, meine MP3s zu hören.
20.12.2002 - 12:47Die Idee ist eigentlich Genjal, ABER! Die kommplette Musiksammlung (vorher hatte ich 2x200-ter-CD-Wechsler) in einem Gerät, das so groß ist wie ein CD-Player. Nachdem ich alle Autio CD's in mp3 ungewandelt hatte (ca. 5000 Tracks) und die mp3-Track durch die Titel und Interpreten aus einer Access Datenbank ausgetauscht hatte, stand nur noch das Brennen der CD's zwischen dem großen Augenblick den CAR 4000 voll in betrieb zu nehmen. Id-Tags (Vers. 1) habe ich den Track natürlich auch auch verpasst, einschließlich Gerne und wenn vorhanden das Jahr! Laut Handbuch konnte der CAR sowohl ID-Tag Vers. 1 und 2 lesen. Dem war aber nicht so!!! Der CAR konnte die Track nicht vernünftig lesen. Also, hies es nun in den sauten Apfel beißen und alle mp3's auch mit der Vers. 2 zu versehen. Da ich dies ziemlich am Anfang bemerkte, habe ich alle weiteren mp3-Track die noch nicht gebrannt waren umgeschrieben. Klar hätte ich das schon von vorne herein machen können, aller dings brauchte ich die erweiterte ID-Tag Vers. 2 nicht und zum anderen dauer die ID-Tag vergabe mit (Dr-Tag) bei Vers.2 fast 15 mal länger als bei Vers. 1. Wenn man das auf 5000 Track umlegt kostet das einfach eine menge an Zeit mehr. Aber nun gut, ich hatte nun alles im CAR und auch so wie ich es haben wollte. Die Bedienung ist recht gut, aber der CAR hat immer mal wieder Aussetzer, also Phasen in der er nicht ansprechbar ist! Er akzeptiert dann keine Komandos am gerät mehr. Allerdings läßt er sich zu 95 % aller fälle über die IR - Fernbedieung doch noch ansprechen. Diese habe ich aber erst Wochen später festgestellt und vorher immer den "Stecker" ziehen müssen, so das der CAR ausging und ich ihn wieder an machte. Ein weiters Manko war (diese ist dank update, welches kostenlos bei Terratec gibt, nur aber deutlich besser geworden) die Tatsache, das man teilweise nicht schnell auf Track zugreifen konnte, sonder erst immer warten mußte bis er in die Pötte kam. Oder wenn man Compilations (z.B. Album) anwählte und auf Play drückte, dauertes ebenfalls einge kleine Ewigkeit bis er los spielte. Dank UPDATE ist dies aber nun deutlich schneller geworden, so das man damit leben kann. Überhaupt ist der CAR 4000 erst duch das Update für mich wesentlich BESSER geworden. Wieder ein Beispiel: Will man einen Interpreten anwählen, bzw alle lieder von diesem hören, so kann man das auf zwei Wegen erreichen. 1) Man geht über den Filter. Dies geht aber es ist immer etwas umständlicher als die 2.te Variante (s.u.), vorallem wenn man dann schnell wieder was von einem Andere hören möchte. 2) Geigentlich besser ist die 2-te Variante und zwar kann man auf der Interpreten-Ebene auch die einzelnen Interprenten von A-Z anwählen. Ist die VA-Einstellung vorher aktiviert worden, so werden vorübergehend wirklich alle Interpreten die sich vorher auf gemischten Compilations (VA= Various Artist) und somit nicht auf der Interpreten-Ebene waren, in diese einsortiert. Will man nun einen Interpreten unter wirklich vielen Interpreten(ca. 2800)auswählen so konnte man das nur durch das drehen des rechten drehkopfes am CAR. Durch drücken und gleichzeitiges drehen sprang man immer um einen nächsten Buchstaben weiter. Schnell war dies Variante auch nicht immer, aber dank des Updates ist nun auch die alphabetische Auswahl eines Interpreten direkt über die IR möglich und das ist wirlich ein SEGEN, für mich jedenfalls!!! Nun ist auch das lesen von ID-Tag Vers.1 wirklich möglich;-) Es gibt noch weiter Sache die nun besser sind oder die der CAR vorher noch nicht konnte, aber daruf möchte ich nicht weiter eingehen. Was zu USB: Es geht aber nicht schnell und noch nicht ausgereift!!! Lästig ist der bei jeder übermittlung von mp3 (hin oder her) durchgeführte Datenbank austausch! Bei 5000 titeln ist das lästig; es dauert ca. 20 Min. bis ich die eigentliche mp3's austauchen oder bearbeiten kann. Hat sich auch durch das Update nicht geändert:-( Aber es gibt zur Zeit nicht vergleichbares auf dem Markt und so schlecht ist er auch nicht. Ich bin froh das ich in habe, auch wenn ich machmal geflucht habe oder noch machmal (aber nun weniger) fluchen werde. Es ist einfach Genial wenn am seine gesammten Lieder in so einem kleinen Gerät untergebracht hat, damit alles verwalten kann, die Interprenten und Titel sehen kann UND das auch noch ALLES IN HIFI - QUALITÄT !!! Dank des digitalen Ausgangs (er hat auch einen gigitalen Eingang)läßt er sich mit einem digitalen Verstärkter (ich verwende den AVR 4000 von Harman, ist zu empfehlen!!!) verbinden und wenn man dann noch die mp3's in einer "wirklich" GUTEN Qualität hat ( 224 kb/s oder besser 256 kb/s; den Unterschied von CD zu 128 kb/s hört man noch, aber wenn man CD mit 256kb/s vergleicht höre ich zumindest keinen Unterschied mehr) kann man die Qualität des CAR wirklich ausnutzen und die Musik genießen. Hoffentlich kommt mit dem nächsten Update wieder einige neue Features mit in den CAR 4000. Ich wünsche mir z.B. das der DJ-Modus so eingestllet werden kann, das der die Lieder automatisch in einander überleitet, so das praktisch keine Pausen mehr zwischen den Tracks entstehen (eine Art:Mix-Mode). Und was auch schön währe, ist eine Funktion die alles Track "Normalisiert", also auf die gleiche lautstärke bringt. Wir werden sehen was kommen wird. Ich hoffe dir für dein Entscheidung geholfen zu haben und verbleibe mit schöne Grüße Ralph Schröder
17.12.2002 - 12:2616.12.2002 Firmware Update 1.39 und Gracenote CDDB Update stehen auf der TerraTec Homepage zum Download. Firmware 1.39 u.a. mit: - Im Texteditor gibt es nun eine einfache Zwischenablage. - Auf der Compilation und auf der Trackebene gibt es nun am rechten Rand kleine Navigationspfeile. Diese Pfeile ermöglichen es nun auf den ersten Blick zu erkennen, ob mehrere Compilations von einem Artist abrufbar sind oder auch ob mehrere Tracks zu einer Compilation gehören. - Das Übertragen einer MP3-CD auf die Festplatte ist jetzt deutlich leiser und dauert trotzdem nicht länger. Das CDDB-Update darf nur mit der neuen Firmware aufgespielt werden, also ab v1.39. Die Dateigröße beträgt rund 10 MB und dauerte von einer CD-RW knapp 30 Minuten.



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