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Home Page : Hardware : Stationäre Player : C.A.R. 4000 TerraTec SEITE 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | [Nächste Seite »]
Handhabung Die Steuerung des C.A.R. 4000 kennt man weitgehend vom CD-Player, wobei der Aufnahmeknopf natürlich schon auf die besonderen Fähigkeiten des Gerätes hindeutet. Die Titel- und Menünavigation geschieht über einen kombinierten Druck- und Drehknopf in Verbindung mit zwei auf/ab-Tastern. Praktisch ist der sogenannte "Softkey", der je nach Situation mit verschiedenen Funktionen belegt ist. Beim Titelwechsel per Skip (Titel vor/zurück) stört gelegentlich ein Knacksen den Hörgenuss. Gut gelöst ist die Spulfunktion, die sauberes Vorhören bei leicht reduzierter Lautstärke erlaubt. Bei längeren Spulvorgängen erhöht sich die Spulgeschwindigkeit automatisch in 2 Stufen. Praktisch für den Party-Einsatz: Per Passwort lassen sich die Tasten am Gerät, die Fernbedienung oder auch die Aufnahme- und Editierfunktionen sperren. Wer die späten Gäste loswerden möchte, sperrt auch gleich die Titelwiedergabe und hofft, dass niemand ein Lied anstimmt. Der C.A.R. 4000 verfügt über verschiedene Abspielmodi. Dies sind zunächst Wiederholungen (alles, einzel, a-b), Zufallswiedergabe, Zufallswiederholung und Introscan. Diese Modi wirken sich auf die aktuelle Compilation aus, also z.B. einzelne Alben. Das heisst, Wiedergabe und Skip arbeiten nicht über Alben- bzw. Compilationsgrenzen hinweg. Alternativ stehen zwei compilationsübergreifende Wiedergabemodi zur Verfügung: ein reiner Wiederholmodus und eine Zufallswiederholung für alle Titel der Festplatte, CD oder MMC (ideal zur Dauerberieselung). Der Zufallsmodus spielt im Gegensatz zu manch anderen MP3-Playern jeden Titel nur einmal. Die erste Wiederholung tritt erst auf, wenn alle Titel einmal abgespielt wurden. Solange nichts an der Datenbank oder den Filtern geändert wird, merkt sich der C.A.R. auch nach dem Ausschalten noch, welche Stücke bereits liefen. Alle Titel eines bestimmten Interpreten normal oder zufällig wiederzugeben gelingt dagegen nur über manuell angelegte Listen oder Filter. Dazu an anderer Stelle mehr. Positiv ist das punktgenaue Resuming, das beim C.A.R. 4000 "Autoplay" heisst: Der Player setzt genau an der Stelle an, an der die Wiedergabe beendet wurde, sowohl beim HDD, als auch im CD-Betrieb. Festplatte und CD-Rom verrichten bei der Wiedergabe angenehm leise ihren Dienst. Beim Einlegen einer CD und beim Übertragen einer Daten-CD auf die Festplatte dreht das CD-Laufwerk allerdings laut hoch. Auch der Titelwechsel bei CD-Wiegergabe im Zufallsmodus produziert deutlich hörbare Laufwerksgeräusche. Audio-CD's abspielen und übertragen Der einfachste Weg, die Festplatte des C.A.R. 4000 mit Musik zu füllen, besteht darin, eine Audio-CD einzulegen und sie per Knopfdruck im platzsparenden MP3-Format auf die Festplatte zu überspielen. Kurz nach dem Einlegen einer Audio-CD erscheinen im Display Interpret, Album und Titelnamen. Die Informationen holt sich der C.A.R. 4000 direkt von der rund eine halbe Million Einträge umfassenden "Compact Disc Database" (CDDB), die sich komplett auf der Festplatte befindet. Anschließend kann per Knopfdruck die Kodierung gestartet werden. Die ganze Prozedur geschieht in Echtzeit, die CD wird gleichzeitig abgespielt. Für die Aufnahme stehen verschiedene Qualitätsstufen zur Verfügung. Sie reichen von 48 bis 192 kbps (Fraunhofer MP3-Codec, CBR). Wer mehr will, muss auf das unkomprimierte Wave-Format zurückgreifen. Natürlich lassen sich auch einzelne Titel einer CD auf die Festplatte überspielen. Das insgesamt sehr unkomplizierte Verfahren hat aber auch kleine Schwächen:
Selbst zusammengestellte Audio CD-R's sind in der CDDB-Datenbank natürlich nicht erfasst. Sie müssen mühsam per Hand betitelt werden, weil andernfalls nur Buchstaben- / Zahlenkombinationen als Titel erscheinen. Der C.A.R. speichert diese Editierungen allerdings dauerhaft ab und ordnet sie später automatisch der jeweiligen wieder CD zu. So können selbst erstellte CD's automatisch wiedererkannt und auch eventuelle Schreibfehler der CDDB-Datenbank korrigiert werden.Die Lücke zwischen der höchsten MP3-Qualitätsstufe von 192 kbps und der unkomprimierten Aufnahme als WAV ist recht groß. Eine Aufnahme mit 320 kbps, der MP3-Obergrenze, bietet schließlich mehr als vierfache Kompression bei praktisch transparenter Qualität. TerraTec verspricht hier Abhilfe per Firmware Update. Ein weiteres Manko ist die Kodierung in Echtzeit. Schnelles "Rippen", wie vom Computer gewohnt, beherrscht der C.A.R. 4000 nicht. Wer eine umfangreiche CD-Sammlung komprimieren möchte, sollte sich also vorab ausreichend Feierabende freihalten. MP3-CD's abspielen und übertragen Das CD-Rom Laufwerk spielt neben den gerade beschriebenen Audio-CD's auch selbsterstellte CD-R / CD-RW mit MP3, WMA und WAV-Dateien ab. Standardmäßig versucht der C.A.R. 4000 das Dateisystem einer CD dreizeilig auf dem Display darzustellen, geht dabei allerdings unkonventionell vor: Der Ordnername eines Titels wird als Album interpretiert, der nächsthöhere Ordner als Interpret. Hier liegt die klassische Interpret/Album/Titel-Struktur fest zugrunde. Bei größeren Verzeichnistiefen wechselt man in der ersten Zeile des Displays rekursiv durch alle weiteren Unterverzeichnisse, die alphabetisch aneinandergereiht sind. Eine echte Verzeichnisnavigation bietet dieser Modus also nicht. Zwar gelang im (Härte-)Test auch die Navigation ins zehnte Unterverzeichnis einer CD, ab Ebene vier (also ausserhalb der zuvor genannten "klassischen" Struktur) spielte der C.A.R. 4000 keine Titel mehr ab und hängte sich zuweilen sogar auf. Die Reanimation gelingt nur durch Ziehen des Netzsteckers. Aber damit kein falscher Eindruck entsteht: Wer seinen Musikbestand auf CD im klassischen Ordnersystem ablegt und/oder die MP3-Dateien komplett mit ID3-Tags versieht, hat im Zusammenspiel mit dem C.A.R. 4000 keine Probleme. Ganz im Gegenteil! Hier kommt richtig Freude auf, denn auf Wunsch scannt der Player MP3-CD's nach ID3-Tags (ID3v1 und ID3v2). Bei sauber getaggten Daten wird der CD-Inhalt in den drei Auswahlebenen Interpret/Album/Titel präsentiert. Für CD's mit "Genre"-Ordnern ist eine gemischte Darstellung aus Verzeichnisnamen und ID3-Informationen gedacht. Wichtig: Nur in den beiden ID3-basierten Darstellungsvarianten werden anstelle von Dateinamen die Tag-Informationen angezeigt. Damit nicht genug, auch das scannen nach Playlisten (m3u/pls) beherrscht der C.A.R. 4000. Leider ist für eine übersichtliche Darstellung wiederum die Interpret/Album/Titel-Ordnerstruktur erforderlich. Wünschenswert wäre eine scrollbare Liste aller auf CD befindlichen Playlisten, die dann einfach per Knopfdruck abgespielt werden können. Das kennt man von einigen portablen MP3-Playern. Importiert werden entweder alle Tracks der CD-ROM oder falls einzelne Tracks selektiert sind, nur die Auswahl-Liste. Es gibt zwei verschiedene Modi, um Daten zu importieren: Entweder wird die Struktur, die im Display angezeigt wird, 1:1 in die Datenbank übertragen. Hier sind die zuvor beschriebenen Darstellungsvarianten also von besonderer Bedeutung. Alternativ überträgt der C.A.R. Titel als Compilation, d.h. sie erscheinen zusammengefasst wie ein Album oder "Genre-Ordner" in der Datenbank. Der Name einer Compilation wird zu Beginn des Importvorgangs abgefragt. Sie sind im Prinzip nichts anderes als Listen und lassen sich nachträglich bearbeiten. Die Übertragung von CD auf Festplatte wird per Menü gestartet und dauert bei einer vollen 650 MB CD gut 25 Minuten, nicht gerade schnell für ein modernes CD-Rom Laufwerk. Prinzipiell akzeptierte der C.A.R. 4000 im Test alle gängigen CD-Typen. Also auch selbstgebrannte CD-R's und CD-RW's mit unterschiedlichen Dateisystemen oder Multisessions. Bei Mixed-Mode CD's und CD-Extra gelang der Zugriff auf alle Tracks der Daten- und Audiospuren. Marken- und Billigrohlinge verschiedener Hersteller mit 180 MB (8cm), 650 MB und 700 MB bereiteten keine Probleme. "Packed Write" CD's (im Test: Nero InCD) akzeptierte der Player allerdings ebenso wenig wie "überlange" Rohlinge mit 90 Minuten (800 MB). Letztere liefen als Audio CD nur mit Aussetzern bzw. als MP3-CD mit Zugriffsproblemen und Systemabstürzen. Hörspiel- oder Comedy-Alben mit 300 MP3's überforderten das Dateisystem des C.A.R. 4000 dagegen nicht, auch wenn das Einlesen der Titel bzw. Tag-Infos natürlich einige Zeit in Anspruch nimmt und das CD-Rom dabei laut hochdreht. Audio CD's mit Liveaufnahmen oder Hitmixe laufen beim Titelwechsel praktisch sprungfrei. Im MP3-Betrieb sind die Pausen extrem kurz, von den beim Kodieren zwangsläufig erzeugten "Gaps" einmal abgesehen. Ein leidiges Thema für alle multimedialen CD-Player sind sogenannte "kopiergeschützte" Audio-CD's. Bekanntermaßen handelt es sich hier eher um einen Abspielschutz, denn wie bei portablen MP3 CD-Playern, DVD-Playern oder MP3-Autoradios, kann auch beim C.A.R. nicht garantiert werden, das solche "Silberscheiben" laufen. Glücklicherweise ist der C.A.R. 4000 in der Lage, analoge oder digitale Quellen als WAV oder MP3 aufzunehmen, also auch vom normalen CD-Player. Der C.A.R. unterstützt Audiodateien im MP3, WAV und Windows Media Format. MP3's mit konstanten und variablen Bitraten von 8 bis 320 Kbps und Samplingfrequenzen von 8 bis 48 Khz wurden im Test ebenso abgespielt, wie die ganze Palette an WMA-Formaten. Mp3PRO-Dateien spielt der C.A.R. 4000 zwar ab, jedoch ohne die Klangverbesserung gegenüber herkömmlichen MP3's. MP2 wird dagegen nicht unterstützt. Hier hilft auch nicht der alte Trick, die Dateiendung in *.mp3 zu ändern. Nicht unterstützte Dateiformate werden ignoriert, d.h. Grafikdateien mit CD-Covern können bedenkenlos mit auf CD gebrannt werden. Fazit: Wer seine CD-Sammlung bereits in komprimierter Form auf dem PC und CD-R vorliegen hat, braucht sich zumindest formattechnisch keine großen Sorgen machen. Navigation
Die Navigation durch den Musikbestand erfolgt intuitiv über das zentrale Drehrad und die darüber bzw. darunter liegenden Taster. Es gibt drei Auswahlebenen: Interpret, Album und Titel. Innerhalb der Ebenen wechselt man per Drehrad die Einträge. Interpret und Album werden alphabetisch sortiert, Titel in der originalen Reihenfolge.Die gesamte Navigation ist also datenbankorientiert. Eine Verzeichnisnavigation, wie man sie vom PC oder diversen digitalen Audioplayern gewöhnt ist, gibt es nicht. Hier ist also Umdenken angesagt: Der C.A.R. 4000 ist eindeutig als HiFi-Komponente zwischen Fernseher und CD-Regal konzipiert und nicht als Computer-Peripherie! Aber keine Angst, es gibt (mit kleinen Einschränkungen) auch Schnittstellen für Anwender, die ihre CD-Sammlung am PC komprimieren und verwalten.
Das zweite zentrale Element der Navigation sind die sogenannten Listen. Sie sind nicht nur Abspiellisten, sondern zusätzlich Grundlage vieler Dateioperationen.Mit einem Druck auf das Drehrad oder per Fernbedienung werden einzelne Titel oder auch komplette Compilationen an die Liste angehängt. Die Daten können auf verschiedenen Medien liegen, z.B. MP3-CD, Festplatte und Multimediakarte. Listen lassen sich unter neuem Namen abspeichern (Texteingabe am besten in SMS-Manier per Fernbedienung) sowie nachträglich erweitern und bearbeiten. Hierfür gibt es eine sechzeilige scrollbare Listenansicht zum Markieren, Verschieben oder Entfernen von Listeneinträgen.
Beim "Filtern" spielt das Datenbankprinzip des C.A.R. seine Trümpfe aus. Es erscheinen nur Titel in der Navigation, die vorher festgelegte Kriterien erfüllen. Das ist besonders praktisch, um beispielsweise nur Titel eines bestimmten Interpreten oder Genres abzuspielen. Auch das persönliche Rating oder die Stimmungslage der Titel lässt sich filtern. Solche Kriterien sind allerdings nicht in der CDDB-Datenbank erfasst und müssen den Titeln vorher manuell zugeordnet werden. Es sind sogar logische Verknüpfungen der Filter möglich, also z.B. "Stimmung=Romantic" aber niemals "Artist=Pur", damit das Rendevous gelingt. Praktisch: Filter können abgespeichert werden.Die Filter sind besonders praktisch in Verbindung mit der compilationsübergreifen Zufallswiederholgung. Bei jeder Wiedergabe wird der komplette Datenbestand erst gefiltert und dann werden die "Treffer" in zufälliger Reihenfolge abgespielt. Die Filter sind sozusagen "dynamische Playlists": Wenn neue Titel auf den C.A.R. 4000 übertragen werden, die den Kriterien entsprechen, werden sie automatisch mit berücksichtigt. Achtung Aufnahme! Der C.A.R. 4000 als digitaler Audiorekorder Die Aufnahme externer Quellen direkt im WAV oder MP3-Format gehört ganz klar zu den Top-Features des C.A.R. 4000. Für Aufnahmen stehen ein Stereo-Mikrofoneingang, ein optischer Digitaleingang (S/PDIF) und gleich zwei analoge Lineeingänge zu Verfügung, das erspart lästiges Kabelumstecken im HiFi-Schrank. Für Grundeinstellungen gibt es ein extra Menü, in dem u.a. das Aufnahmeformat, also WAV oder MP3 (Bitraten von 48 bis 192 kbps mit FhG Codec, CBR) und die für digitale Quellen wichtige Abtastrate (32, 44.1 und 48 kHz) eingestellt werden.
Mit einem Druck auf den Record-Knopf gelangt man zum Aufnahmefenster mitsamt Aussteuerungsbalken. Nun einfach die Aufnahmequelle wählen und das Signal per Drehrad aussteuern. Das Eingangssignal kann um bis zu 22 dB verstärkt werden. Eine Clippinganzeige warnt bei Übersterungen.Auf Wunsch kann ein Schwellenwert gesetzt werden, bei dessen Überschreitung die Aufnahme automatisch startet. Noch pfiffiger ist "Auto-Split": Hier wird die Aufnahme gleich in einzelne Titel unterteilt, sobald der Schwellenwert für mindestens 1.5 Sekunden unterschritten wird. Da der C.A.R. sowohl die gewählte Eingangsquelle als auch die Aussteuerungen direkt an den Lautsprecher weiterleitet, hat man jederzeit eine akustische Kontrolle. Einfacher und vor allen ohne Verwendung eines PC's kann man externe Quellen wie Mischpult, Tapes, Schallplatten oder Radiosendungen wohl kaum digital aufzeichnen. Sogar zeitgesteuerte Aufnahmen sind machbar, dazu gleich mehr. Die Aufnahme wird mit Standardbezeichnungen in die Datenbank einsortiert und kann später betitelt werden. Der digitalste Radiowecker der Welt Ein Sleeptimer schaltet das Gerät nach einer gewünschten Zeitspanne (max. 120 Minuten) oder alternativ nach dem Abspielen einer Compilation ab. Herausragend ist die Timerfunktion: Einfach das Datum, Startzeit, Endzeit bzw. eine Regel wie "täglich", "Wochenende" oder "Werktag" angeben und dann das zugehörige Ereignis wählen. Ereignisse sind entweder Wiedergabe oder die Aufnahme von einer der externen Quellen, die jeweils zum festgelegten Zeitpunkt automatisch starten.
Der C.A.R. verwaltet bis zu zehn Aufgaben in einer Liste, die auch nachträglich bearbeitet werden können. Es ist also problemlos möglich, periodische und einmalige Aufgaben gemeinsam zu verwalten.Ökologisch korrekt: Der Timer arbeitet netzunabhängig mit einer im Inneren des Gerätes eingebauten Batterie. Das heisst, im abgeschalteten Zustand verbraucht der C.A.R. 4000 keinen Strom, Standby gibt es nicht. Eine Portion Musik für unterwegs - MMC's bespielen Die Datenübertragung von Festplatte auf Multimediakarten (MMC) erfolgt auf Grundlage der bereits beschriebenen Listen. Ist eine Zusammenstellung zu groß für die Karte, erscheint ein Warnhinweis und die Liste kann um einige Titel reduziert werden. Bei Bedarf lässt sich die MMC auch formatieren. Auf einen Kopierschutz (DRM) verzichtet der C.A.R. 4000, schließlich soll die MMC auf möglichst vielen portablen Geräten wie MP3-Player oder Taschencomputern laufen. Allerdings stellt sich auch die Frage, warum ausgerechnet eine MMC Schnittstelle integriert wurde. CompactFlash und SmartMedia Karten sind in portablen Geräten ebenfalls sehr verbreitet. Ein Multicard-Reader/Writer wäre hier die Krönung. Die Fernbedienung
Die kantige IR-Fernbedienung aus schwarzem Kunststoff bietet keine Tastenbeleuchtung und ist darüber hinaus nur schwer intuitiv zu bedienen: Vom Steuerkranz und der Playtaste einmal abgesehen, sind die Funktionen kaum ertastbar. So befinden sich z.B. Stop und Skip jeweils in Viererreihen mit gleichartigen anderen Tasten.Praktische Zusatzfunktionen der Fernbedienung sind Lautstärkeregelung und Stummschaltung, die übrigens auch die Kopfhörerlautstärke beeinflussen. Die Standby-Schaltung sucht man dagegen vergeblich. Abschalten per Fernbedienung ist nur umständlich über ein Menü möglich, Anschalten lässt sich der Player nur am Gerät. Ökologisch korrekt aber nervend. [Weiter zu Soundqualität / Display / Software »] Kommentare
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