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Home Page : Hardware : Stationäre Player : C.A.R. 4000

Hardware bewerten C.A.R. 4000
TerraTec

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Testbericht - Inhalt
  Allgemein
Features
Handhabung
Soundqualität
Display
Software
Lieferumfang
Probleme
Fazit
Wertung
Bezugsquellen
Links



Handhabung

Die Steuerung des C.A.R. 4000 kennt man weitgehend vom CD-Player, wobei der Aufnahmeknopf natürlich schon auf die besonderen Fähigkeiten des Gerätes hindeutet.

Die Titel- und Menünavigation geschieht über einen kombinierten Druck- und Drehknopf in Verbindung mit zwei auf/ab-Tastern. Praktisch ist der sogenannte "Softkey", der je nach Situation mit verschiedenen Funktionen belegt ist.
Beim Titelwechsel per Skip (Titel vor/zurück) stört gelegentlich ein Knacksen den Hörgenuss. Gut gelöst ist die Spulfunktion, die sauberes Vorhören bei leicht reduzierter Lautstärke erlaubt. Bei längeren Spulvorgängen erhöht sich die Spulgeschwindigkeit automatisch in 2 Stufen.

Praktisch für den Party-Einsatz: Per Passwort lassen sich die Tasten am Gerät, die Fernbedienung oder auch die Aufnahme- und Editierfunktionen sperren. Wer die späten Gäste loswerden möchte, sperrt auch gleich die Titelwiedergabe und hofft, dass niemand ein Lied anstimmt.

Der C.A.R. 4000 verfügt über verschiedene Abspielmodi. Dies sind zunächst Wiederholungen (alles, einzel, a-b), Zufallswiedergabe, Zufallswiederholung und Introscan. Diese Modi wirken sich auf die aktuelle Compilation aus, also z.B. einzelne Alben. Das heisst, Wiedergabe und Skip arbeiten nicht über Alben- bzw. Compilationsgrenzen hinweg.

Alternativ stehen zwei compilationsübergreifende Wiedergabemodi zur Verfügung: ein reiner Wiederholmodus und eine Zufallswiederholung für alle Titel der Festplatte, CD oder MMC (ideal zur Dauerberieselung). Der Zufallsmodus spielt im Gegensatz zu manch anderen MP3-Playern jeden Titel nur einmal. Die erste Wiederholung tritt erst auf, wenn alle Titel einmal abgespielt wurden. Solange nichts an der Datenbank oder den Filtern geändert wird, merkt sich der C.A.R. auch nach dem Ausschalten noch, welche Stücke bereits liefen.

Alle Titel eines bestimmten Interpreten normal oder zufällig wiederzugeben gelingt dagegen nur über manuell angelegte Listen oder Filter. Dazu an anderer Stelle mehr.

Positiv ist das punktgenaue Resuming, das beim C.A.R. 4000 "Autoplay" heisst: Der Player setzt genau an der Stelle an, an der die Wiedergabe beendet wurde, sowohl beim HDD, als auch im CD-Betrieb.

Festplatte und CD-Rom verrichten bei der Wiedergabe angenehm leise ihren Dienst. Beim Einlegen einer CD und beim Übertragen einer Daten-CD auf die Festplatte dreht das CD-Laufwerk allerdings laut hoch. Auch der Titelwechsel bei CD-Wiegergabe im Zufallsmodus produziert deutlich hörbare Laufwerksgeräusche.

Audio-CD's abspielen und übertragen

Der einfachste Weg, die Festplatte des C.A.R. 4000 mit Musik zu füllen, besteht darin, eine Audio-CD einzulegen und sie per Knopfdruck im platzsparenden MP3-Format auf die Festplatte zu überspielen.
Kurz nach dem Einlegen einer Audio-CD erscheinen im Display Interpret, Album und Titelnamen. Die Informationen holt sich der C.A.R. 4000 direkt von der rund eine halbe Million Einträge umfassenden "Compact Disc Database" (CDDB), die sich komplett auf der Festplatte befindet.
Anschließend kann per Knopfdruck die Kodierung gestartet werden. Die ganze Prozedur geschieht in Echtzeit, die CD wird gleichzeitig abgespielt. Für die Aufnahme stehen verschiedene Qualitätsstufen zur Verfügung. Sie reichen von 48 bis 192 kbps (Fraunhofer MP3-Codec, CBR). Wer mehr will, muss auf das unkomprimierte Wave-Format zurückgreifen. Natürlich lassen sich auch einzelne Titel einer CD auf die Festplatte überspielen.

Das insgesamt sehr unkomplizierte Verfahren hat aber auch kleine Schwächen:
Titelinfo Selbst zusammengestellte Audio CD-R's sind in der CDDB-Datenbank natürlich nicht erfasst. Sie müssen mühsam per Hand betitelt werden, weil andernfalls nur Buchstaben- / Zahlenkombinationen als Titel erscheinen. Der C.A.R. speichert diese Editierungen allerdings dauerhaft ab und ordnet sie später automatisch der jeweiligen wieder CD zu. So können selbst erstellte CD's automatisch wiedererkannt und auch eventuelle Schreibfehler der CDDB-Datenbank korrigiert werden.
Die Lücke zwischen der höchsten MP3-Qualitätsstufe von 192 kbps und der unkomprimierten Aufnahme als WAV ist recht groß. Eine Aufnahme mit 320 kbps, der MP3-Obergrenze, bietet schließlich mehr als vierfache Kompression bei praktisch transparenter Qualität. TerraTec verspricht hier Abhilfe per Firmware Update.
Ein weiteres Manko ist die Kodierung in Echtzeit. Schnelles "Rippen", wie vom Computer gewohnt, beherrscht der C.A.R. 4000 nicht. Wer eine umfangreiche CD-Sammlung komprimieren möchte, sollte sich also vorab ausreichend Feierabende freihalten.

MP3-CD's abspielen und übertragen

Das CD-Rom Laufwerk spielt neben den gerade beschriebenen Audio-CD's auch selbsterstellte CD-R / CD-RW mit MP3, WMA und WAV-Dateien ab.
Standardmäßig versucht der C.A.R. 4000 das Dateisystem einer CD dreizeilig auf dem Display darzustellen, geht dabei allerdings unkonventionell vor: Der Ordnername eines Titels wird als Album interpretiert, der nächsthöhere Ordner als Interpret. Hier liegt die klassische Interpret/Album/Titel-Struktur fest zugrunde. Bei größeren Verzeichnistiefen wechselt man in der ersten Zeile des Displays rekursiv durch alle weiteren Unterverzeichnisse, die alphabetisch aneinandergereiht sind. Eine echte Verzeichnisnavigation bietet dieser Modus also nicht.
Zwar gelang im (Härte-)Test auch die Navigation ins zehnte Unterverzeichnis einer CD, ab Ebene vier (also ausserhalb der zuvor genannten "klassischen" Struktur) spielte der C.A.R. 4000 keine Titel mehr ab und hängte sich zuweilen sogar auf. Die Reanimation gelingt nur durch Ziehen des Netzsteckers.

Aber damit kein falscher Eindruck entsteht: Wer seinen Musikbestand auf CD im klassischen Ordnersystem ablegt und/oder die MP3-Dateien komplett mit ID3-Tags versieht, hat im Zusammenspiel mit dem C.A.R. 4000 keine Probleme.

Ganz im Gegenteil! Hier kommt richtig Freude auf, denn auf Wunsch scannt der Player MP3-CD's nach ID3-Tags (ID3v1 und ID3v2). Bei sauber getaggten Daten wird der CD-Inhalt in den drei Auswahlebenen Interpret/Album/Titel präsentiert. Für CD's mit "Genre"-Ordnern ist eine gemischte Darstellung aus Verzeichnisnamen und ID3-Informationen gedacht. Wichtig: Nur in den beiden ID3-basierten Darstellungsvarianten werden anstelle von Dateinamen die Tag-Informationen angezeigt.
Damit nicht genug, auch das scannen nach Playlisten (m3u/pls) beherrscht der C.A.R. 4000. Leider ist für eine übersichtliche Darstellung wiederum die Interpret/Album/Titel-Ordnerstruktur erforderlich. Wünschenswert wäre eine scrollbare Liste aller auf CD befindlichen Playlisten, die dann einfach per Knopfdruck abgespielt werden können. Das kennt man von einigen portablen MP3-Playern.

Importiert werden entweder alle Tracks der CD-ROM oder falls einzelne Tracks selektiert sind, nur die Auswahl-Liste.
Es gibt zwei verschiedene Modi, um Daten zu importieren: Entweder wird die Struktur, die im Display angezeigt wird, 1:1 in die Datenbank übertragen. Hier sind die zuvor beschriebenen Darstellungsvarianten also von besonderer Bedeutung.
Alternativ überträgt der C.A.R. Titel als Compilation, d.h. sie erscheinen zusammengefasst wie ein Album oder "Genre-Ordner" in der Datenbank. Der Name einer Compilation wird zu Beginn des Importvorgangs abgefragt. Sie sind im Prinzip nichts anderes als Listen und lassen sich nachträglich bearbeiten.

Die Übertragung von CD auf Festplatte wird per Menü gestartet und dauert bei einer vollen 650 MB CD gut 25 Minuten, nicht gerade schnell für ein modernes CD-Rom Laufwerk.

Prinzipiell akzeptierte der C.A.R. 4000 im Test alle gängigen CD-Typen. Also auch selbstgebrannte CD-R's und CD-RW's mit unterschiedlichen Dateisystemen oder Multisessions. Bei Mixed-Mode CD's und CD-Extra gelang der Zugriff auf alle Tracks der Daten- und Audiospuren. Marken- und Billigrohlinge verschiedener Hersteller mit 180 MB (8cm), 650 MB und 700 MB bereiteten keine Probleme.
"Packed Write" CD's (im Test: Nero InCD) akzeptierte der Player allerdings ebenso wenig wie "überlange" Rohlinge mit 90 Minuten (800 MB). Letztere liefen als Audio CD nur mit Aussetzern bzw. als MP3-CD mit Zugriffsproblemen und Systemabstürzen.

Hörspiel- oder Comedy-Alben mit 300 MP3's überforderten das Dateisystem des C.A.R. 4000 dagegen nicht, auch wenn das Einlesen der Titel bzw. Tag-Infos natürlich einige Zeit in Anspruch nimmt und das CD-Rom dabei laut hochdreht.
Audio CD's mit Liveaufnahmen oder Hitmixe laufen beim Titelwechsel praktisch sprungfrei. Im MP3-Betrieb sind die Pausen extrem kurz, von den beim Kodieren zwangsläufig erzeugten "Gaps" einmal abgesehen.

Ein leidiges Thema für alle multimedialen CD-Player sind sogenannte "kopiergeschützte" Audio-CD's. Bekanntermaßen handelt es sich hier eher um einen Abspielschutz, denn wie bei portablen MP3 CD-Playern, DVD-Playern oder MP3-Autoradios, kann auch beim C.A.R. nicht garantiert werden, das solche "Silberscheiben" laufen.
Glücklicherweise ist der C.A.R. 4000 in der Lage, analoge oder digitale Quellen als WAV oder MP3 aufzunehmen, also auch vom normalen CD-Player.

Der C.A.R. unterstützt Audiodateien im MP3, WAV und Windows Media Format. MP3's mit konstanten und variablen Bitraten von 8 bis 320 Kbps und Samplingfrequenzen von 8 bis 48 Khz wurden im Test ebenso abgespielt, wie die ganze Palette an WMA-Formaten.

Mp3PRO-Dateien spielt der C.A.R. 4000 zwar ab, jedoch ohne die Klangverbesserung gegenüber herkömmlichen MP3's. MP2 wird dagegen nicht unterstützt. Hier hilft auch nicht der alte Trick, die Dateiendung in *.mp3 zu ändern.
Nicht unterstützte Dateiformate werden ignoriert, d.h. Grafikdateien mit CD-Covern können bedenkenlos mit auf CD gebrannt werden.
Fazit: Wer seine CD-Sammlung bereits in komprimierter Form auf dem PC und CD-R vorliegen hat, braucht sich zumindest formattechnisch keine großen Sorgen machen.

Navigation

Auswahlebenen Die Navigation durch den Musikbestand erfolgt intuitiv über das zentrale Drehrad und die darüber bzw. darunter liegenden Taster. Es gibt drei Auswahlebenen: Interpret, Album und Titel. Innerhalb der Ebenen wechselt man per Drehrad die Einträge. Interpret und Album werden alphabetisch sortiert, Titel in der originalen Reihenfolge.


Die gesamte Navigation ist also datenbankorientiert. Eine Verzeichnisnavigation, wie man sie vom PC oder diversen digitalen Audioplayern gewöhnt ist, gibt es nicht.
Hier ist also Umdenken angesagt: Der C.A.R. 4000 ist eindeutig als HiFi-Komponente zwischen Fernseher und CD-Regal konzipiert und nicht als Computer-Peripherie!
Aber keine Angst, es gibt (mit kleinen Einschränkungen) auch Schnittstellen für Anwender, die ihre CD-Sammlung am PC komprimieren und verwalten.

Liste Das zweite zentrale Element der Navigation sind die sogenannten Listen. Sie sind nicht nur Abspiellisten, sondern zusätzlich Grundlage vieler Dateioperationen.
Mit einem Druck auf das Drehrad oder per Fernbedienung werden einzelne Titel oder auch komplette Compilationen an die Liste angehängt. Die Daten können auf verschiedenen Medien liegen, z.B. MP3-CD, Festplatte und Multimediakarte.
Listen lassen sich unter neuem Namen abspeichern (Texteingabe am besten in SMS-Manier per Fernbedienung) sowie nachträglich erweitern und bearbeiten. Hierfür gibt es eine sechzeilige scrollbare Listenansicht zum Markieren, Verschieben oder Entfernen von Listeneinträgen.


Filter Beim "Filtern" spielt das Datenbankprinzip des C.A.R. seine Trümpfe aus. Es erscheinen nur Titel in der Navigation, die vorher festgelegte Kriterien erfüllen. Das ist besonders praktisch, um beispielsweise nur Titel eines bestimmten Interpreten oder Genres abzuspielen. Auch das persönliche Rating oder die Stimmungslage der Titel lässt sich filtern. Solche Kriterien sind allerdings nicht in der CDDB-Datenbank erfasst und müssen den Titeln vorher manuell zugeordnet werden. Es sind sogar logische Verknüpfungen der Filter möglich, also z.B. "Stimmung=Romantic" aber niemals "Artist=Pur", damit das Rendevous gelingt. Praktisch: Filter können abgespeichert werden.
Die Filter sind besonders praktisch in Verbindung mit der compilationsübergreifen Zufallswiederholgung. Bei jeder Wiedergabe wird der komplette Datenbestand erst gefiltert und dann werden die "Treffer" in zufälliger Reihenfolge abgespielt. Die Filter sind sozusagen "dynamische Playlists": Wenn neue Titel auf den C.A.R. 4000 übertragen werden, die den Kriterien entsprechen, werden sie automatisch mit berücksichtigt.

Achtung Aufnahme! Der C.A.R. 4000 als digitaler Audiorekorder

Die Aufnahme externer Quellen direkt im WAV oder MP3-Format gehört ganz klar zu den Top-Features des C.A.R. 4000.
Für Aufnahmen stehen ein Stereo-Mikrofoneingang, ein optischer Digitaleingang (S/PDIF) und gleich zwei analoge Lineeingänge zu Verfügung, das erspart lästiges Kabelumstecken im HiFi-Schrank.
Für Grundeinstellungen gibt es ein extra Menü, in dem u.a. das Aufnahmeformat, also WAV oder MP3 (Bitraten von 48 bis 192 kbps mit FhG Codec, CBR) und die für digitale Quellen wichtige Abtastrate (32, 44.1 und 48 kHz) eingestellt werden.
Aufnahme Mit einem Druck auf den Record-Knopf gelangt man zum Aufnahmefenster mitsamt Aussteuerungsbalken. Nun einfach die Aufnahmequelle wählen und das Signal per Drehrad aussteuern. Das Eingangssignal kann um bis zu 22 dB verstärkt werden. Eine Clippinganzeige warnt bei Übersterungen.
Auf Wunsch kann ein Schwellenwert gesetzt werden, bei dessen Überschreitung die Aufnahme automatisch startet. Noch pfiffiger ist "Auto-Split": Hier wird die Aufnahme gleich in einzelne Titel unterteilt, sobald der Schwellenwert für mindestens 1.5 Sekunden unterschritten wird.
Da der C.A.R. sowohl die gewählte Eingangsquelle als auch die Aussteuerungen direkt an den Lautsprecher weiterleitet, hat man jederzeit eine akustische Kontrolle.
Einfacher und vor allen ohne Verwendung eines PC's kann man externe Quellen wie Mischpult, Tapes, Schallplatten oder Radiosendungen wohl kaum digital aufzeichnen. Sogar zeitgesteuerte Aufnahmen sind machbar, dazu gleich mehr.
Die Aufnahme wird mit Standardbezeichnungen in die Datenbank einsortiert und kann später betitelt werden.

Der digitalste Radiowecker der Welt

Ein Sleeptimer schaltet das Gerät nach einer gewünschten Zeitspanne (max. 120 Minuten) oder alternativ nach dem Abspielen einer Compilation ab.
Herausragend ist die Timerfunktion: Einfach das Datum, Startzeit, Endzeit bzw. eine Regel wie "täglich", "Wochenende" oder "Werktag" angeben und dann das zugehörige Ereignis wählen. Ereignisse sind entweder Wiedergabe oder die Aufnahme von einer der externen Quellen, die jeweils zum festgelegten Zeitpunkt automatisch starten.
Timer Der C.A.R. verwaltet bis zu zehn Aufgaben in einer Liste, die auch nachträglich bearbeitet werden können. Es ist also problemlos möglich, periodische und einmalige Aufgaben gemeinsam zu verwalten.
Ökologisch korrekt: Der Timer arbeitet netzunabhängig mit einer im Inneren des Gerätes eingebauten Batterie. Das heisst, im abgeschalteten Zustand verbraucht der C.A.R. 4000 keinen Strom, Standby gibt es nicht.

Eine Portion Musik für unterwegs - MMC's bespielen

Die Datenübertragung von Festplatte auf Multimediakarten (MMC) erfolgt auf Grundlage der bereits beschriebenen Listen. Ist eine Zusammenstellung zu groß für die Karte, erscheint ein Warnhinweis und die Liste kann um einige Titel reduziert werden. Bei Bedarf lässt sich die MMC auch formatieren. Auf einen Kopierschutz (DRM) verzichtet der C.A.R. 4000, schließlich soll die MMC auf möglichst vielen portablen Geräten wie MP3-Player oder Taschencomputern laufen. Allerdings stellt sich auch die Frage, warum ausgerechnet eine MMC Schnittstelle integriert wurde. CompactFlash und SmartMedia Karten sind in portablen Geräten ebenfalls sehr verbreitet. Ein Multicard-Reader/Writer wäre hier die Krönung.

Die Fernbedienung

Timer Die kantige IR-Fernbedienung aus schwarzem Kunststoff bietet keine Tastenbeleuchtung und ist darüber hinaus nur schwer intuitiv zu bedienen: Vom Steuerkranz und der Playtaste einmal abgesehen, sind die Funktionen kaum ertastbar. So befinden sich z.B. Stop und Skip jeweils in Viererreihen mit gleichartigen anderen Tasten.
Praktische Zusatzfunktionen der Fernbedienung sind Lautstärkeregelung und Stummschaltung, die übrigens auch die Kopfhörerlautstärke beeinflussen. Die Standby-Schaltung sucht man dagegen vergeblich. Abschalten per Fernbedienung ist nur umständlich über ein Menü möglich, Anschalten lässt sich der Player nur am Gerät. Ökologisch korrekt aber nervend.



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Kommentare

20.12.2003 - 21:41Ich finde den C.A.R. 4000 ein nettes Gerät aber in Abbetracht des Preis/Gegenwertes entschieden zu teuer. Ich habe mir lange überlegt, das Teil zu kaufen, habe es aber letztendlich gelassen. für fast 1000,- erwarte ich da einfach mehr, schon mal angefangen bei der Festplatte, 40 Gb sind nicht mehr zeitgemäss, 120 Gb und mehr sind angebracht. Meine derzeitge Lösung ist einfacher gestrickt, biette mir aber selbigen Komfort. Nokia Dbox2 mit Lunix, alle MP3´s liegen auf meinem Server, der sowieso nonstop läuft und der Rest ist nur noch etwas Netzwerk dazwischen, schon habe ich eine wunderbare Möglichkeit, meine MP3s zu hören.
20.12.2002 - 12:47Die Idee ist eigentlich Genjal, ABER! Die kommplette Musiksammlung (vorher hatte ich 2x200-ter-CD-Wechsler) in einem Gerät, das so groß ist wie ein CD-Player. Nachdem ich alle Autio CD's in mp3 ungewandelt hatte (ca. 5000 Tracks) und die mp3-Track durch die Titel und Interpreten aus einer Access Datenbank ausgetauscht hatte, stand nur noch das Brennen der CD's zwischen dem großen Augenblick den CAR 4000 voll in betrieb zu nehmen. Id-Tags (Vers. 1) habe ich den Track natürlich auch auch verpasst, einschließlich Gerne und wenn vorhanden das Jahr! Laut Handbuch konnte der CAR sowohl ID-Tag Vers. 1 und 2 lesen. Dem war aber nicht so!!! Der CAR konnte die Track nicht vernünftig lesen. Also, hies es nun in den sauten Apfel beißen und alle mp3's auch mit der Vers. 2 zu versehen. Da ich dies ziemlich am Anfang bemerkte, habe ich alle weiteren mp3-Track die noch nicht gebrannt waren umgeschrieben. Klar hätte ich das schon von vorne herein machen können, aller dings brauchte ich die erweiterte ID-Tag Vers. 2 nicht und zum anderen dauer die ID-Tag vergabe mit (Dr-Tag) bei Vers.2 fast 15 mal länger als bei Vers. 1. Wenn man das auf 5000 Track umlegt kostet das einfach eine menge an Zeit mehr. Aber nun gut, ich hatte nun alles im CAR und auch so wie ich es haben wollte. Die Bedienung ist recht gut, aber der CAR hat immer mal wieder Aussetzer, also Phasen in der er nicht ansprechbar ist! Er akzeptiert dann keine Komandos am gerät mehr. Allerdings läßt er sich zu 95 % aller fälle über die IR - Fernbedieung doch noch ansprechen. Diese habe ich aber erst Wochen später festgestellt und vorher immer den "Stecker" ziehen müssen, so das der CAR ausging und ich ihn wieder an machte. Ein weiters Manko war (diese ist dank update, welches kostenlos bei Terratec gibt, nur aber deutlich besser geworden) die Tatsache, das man teilweise nicht schnell auf Track zugreifen konnte, sonder erst immer warten mußte bis er in die Pötte kam. Oder wenn man Compilations (z.B. Album) anwählte und auf Play drückte, dauertes ebenfalls einge kleine Ewigkeit bis er los spielte. Dank UPDATE ist dies aber nun deutlich schneller geworden, so das man damit leben kann. Überhaupt ist der CAR 4000 erst duch das Update für mich wesentlich BESSER geworden. Wieder ein Beispiel: Will man einen Interpreten anwählen, bzw alle lieder von diesem hören, so kann man das auf zwei Wegen erreichen. 1) Man geht über den Filter. Dies geht aber es ist immer etwas umständlicher als die 2.te Variante (s.u.), vorallem wenn man dann schnell wieder was von einem Andere hören möchte. 2) Geigentlich besser ist die 2-te Variante und zwar kann man auf der Interpreten-Ebene auch die einzelnen Interprenten von A-Z anwählen. Ist die VA-Einstellung vorher aktiviert worden, so werden vorübergehend wirklich alle Interpreten die sich vorher auf gemischten Compilations (VA= Various Artist) und somit nicht auf der Interpreten-Ebene waren, in diese einsortiert. Will man nun einen Interpreten unter wirklich vielen Interpreten(ca. 2800)auswählen so konnte man das nur durch das drehen des rechten drehkopfes am CAR. Durch drücken und gleichzeitiges drehen sprang man immer um einen nächsten Buchstaben weiter. Schnell war dies Variante auch nicht immer, aber dank des Updates ist nun auch die alphabetische Auswahl eines Interpreten direkt über die IR möglich und das ist wirlich ein SEGEN, für mich jedenfalls!!! Nun ist auch das lesen von ID-Tag Vers.1 wirklich möglich;-) Es gibt noch weiter Sache die nun besser sind oder die der CAR vorher noch nicht konnte, aber daruf möchte ich nicht weiter eingehen. Was zu USB: Es geht aber nicht schnell und noch nicht ausgereift!!! Lästig ist der bei jeder übermittlung von mp3 (hin oder her) durchgeführte Datenbank austausch! Bei 5000 titeln ist das lästig; es dauert ca. 20 Min. bis ich die eigentliche mp3's austauchen oder bearbeiten kann. Hat sich auch durch das Update nicht geändert:-( Aber es gibt zur Zeit nicht vergleichbares auf dem Markt und so schlecht ist er auch nicht. Ich bin froh das ich in habe, auch wenn ich machmal geflucht habe oder noch machmal (aber nun weniger) fluchen werde. Es ist einfach Genial wenn am seine gesammten Lieder in so einem kleinen Gerät untergebracht hat, damit alles verwalten kann, die Interprenten und Titel sehen kann UND das auch noch ALLES IN HIFI - QUALITÄT !!! Dank des digitalen Ausgangs (er hat auch einen gigitalen Eingang)läßt er sich mit einem digitalen Verstärkter (ich verwende den AVR 4000 von Harman, ist zu empfehlen!!!) verbinden und wenn man dann noch die mp3's in einer "wirklich" GUTEN Qualität hat ( 224 kb/s oder besser 256 kb/s; den Unterschied von CD zu 128 kb/s hört man noch, aber wenn man CD mit 256kb/s vergleicht höre ich zumindest keinen Unterschied mehr) kann man die Qualität des CAR wirklich ausnutzen und die Musik genießen. Hoffentlich kommt mit dem nächsten Update wieder einige neue Features mit in den CAR 4000. Ich wünsche mir z.B. das der DJ-Modus so eingestllet werden kann, das der die Lieder automatisch in einander überleitet, so das praktisch keine Pausen mehr zwischen den Tracks entstehen (eine Art:Mix-Mode). Und was auch schön währe, ist eine Funktion die alles Track "Normalisiert", also auf die gleiche lautstärke bringt. Wir werden sehen was kommen wird. Ich hoffe dir für dein Entscheidung geholfen zu haben und verbleibe mit schöne Grüße Ralph Schröder
17.12.2002 - 12:2616.12.2002 Firmware Update 1.39 und Gracenote CDDB Update stehen auf der TerraTec Homepage zum Download. Firmware 1.39 u.a. mit: - Im Texteditor gibt es nun eine einfache Zwischenablage. - Auf der Compilation und auf der Trackebene gibt es nun am rechten Rand kleine Navigationspfeile. Diese Pfeile ermöglichen es nun auf den ersten Blick zu erkennen, ob mehrere Compilations von einem Artist abrufbar sind oder auch ob mehrere Tracks zu einer Compilation gehören. - Das Übertragen einer MP3-CD auf die Festplatte ist jetzt deutlich leiser und dauert trotzdem nicht länger. Das CDDB-Update darf nur mit der neuen Firmware aufgespielt werden, also ab v1.39. Die Dateigröße beträgt rund 10 MB und dauerte von einer CD-RW knapp 30 Minuten.



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